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Besuchen Sie uns auf
den Linuxwochen
im Wiener Rathaus!
Am Freitag, dem 17. April 2009
findet um 15.30 Uhr der
Vortrag: SCALIX - DER Exchange Killer
von Robert Siedl, CMC
statt.
Weitere Infos entnehmen Sie
bitte unter: http://www.linuxwochen.at |
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Information über die
Auswirkungen aufgrund der Veränderungen der Eigentumsverhältnisse
von Fujitsu Siemens Computers
Anfang November kündigte
unser Shareholder Fujitsu Ltd. die Übernahme des 50-prozentigen
Anteils von Siemens am Joint Venture Fujitsu Siemens Computers
zum 1. April 2009 an.
Mit diesem Schreiben möchte ich Sie nun über die
Auswirkungen dieser Übernahme auf unser Geschäft
mit Ihnen informieren.
Dadurch, dass unser Unternehmen ein 100-prozentiges Tochterunternehmen
von Fujitsu wird, ändert sich nichts an unserer Geschäftsbeziehung
und an unserem Vertragsverhältnis: Wir bleiben eine eigenständige
Einheit innerhalb der Fujitsu Gruppe. Wir werden weiterhin
dem EMEA-Markt verpflichtet sein und wollen mit unseren Aktivitäten
nahe an unseren Kunden und Partnern bleiben. Unser Produktportfolio
wird neu ausgerichtet, umfasst aber weiterhin auch das PC-
und Notebook-Geschäft.
Alle unsere Verträge behalten über den 1. April
hinaus Gültigkeit, wobei sich auch keine Veränderungen
bei unseren Zahlungsbedingungen ergeben. Angebote, die vor
dem 1. April unter dem Namen Fujitsu Siemens Computers abgegeben
werden oder wurden, bleiben für den im jeweiligen Angebot
angegebenen Zeitraum gültig, auch wenn dieser über
den 1. April 2009 hinausreicht.
Selbstverständlich werden wir alle unsere bestehenden
rechtlichen und vertraglichen Verpflichtungen wie Gewährleistungen,
Garantien und Service Level Agreements auch nach dem Eintritt
in die Fujitsu Gruppe erfüllen, auch wenn wir dann unter
einem neuen Namen operieren werden, der in Kürze bekanntgegeben
wird. Natürlich werden wir weiterhin auch den Service
für vor dem 1. April 2009 verkaufte Produkte erbringen.
Da wir einen sehr großen Wert auf unsere Arbeitsbeziehungen
zu unseren Channel-Partnern legen und ein Channel-fokussiertes
Unternehmen bleiben wollen, bleibt unsere derzeitige Channel-Partner-Struktur
bestehen.
Quelle: Fujitsu Siemens Computers
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Linux geht baden ...
... aber nur in einem Edelstahl und rostfreien Schwimmbecken
von hsb Österreich!
hsb - Hinke Schwimmbad
Österreich ist DER europäische Bäderbauer,
der weltweit das erste Schwimmbecken aus Edelstahl Rostfrei
errichtet hat. In über 30 Jahren Erfahrung konnten 1000
Anlagen geliefert und gebaut werden.
Das
Unternehmen mit Hauptsitz in Vöcklamarkt (Oberösterreich)
beschäftigt ca. 100 Mitarbeiter im Office und Verwaltung.
Weitere Firmenstandorte befinden sich in Deutschland (Berlin)
und Frankreich (Paris).
Da
das verwendete E-Mail und Messagingsystem in die Jahre gekommen
war, evaluierte der IT-Leiter Herr Moshammer eine neue Lösung.
Neben der klassischen E-Mailfunktionen sollten auch Groupwarefunktionen
wie gemeinsame Kalender, Frei/Gebucht Option, gemeinsame Adressbücher,
usw... enthalten sein. Es sollte Outlook als Client verwendet
werden und auch ein performantes und leicht zu bedienendes
Webfrontend zur Verfügung stehen. Auch die PIM Daten
von einem User mussten auf einem Notebook offline mitgenommen
werden können und falls eine UMTS/HSDPA Verbindung über
einen Mobilprovider möglich sein sollte, die gesamte
Groupware den Außendienstmitarbeiter zur Verfügung
stehen. Die Standorte Berlin und Paris mussten ebenfalls mit
angebunden werden. Das neue System muss offene Schnittstellen
und API´s haben für Directorys, Virenschutz, Backup,
Monitoring und Spamschutz. Ein weiterer Anforderungspunkt
beinhaltete zur Erfüllung der gesetzlichen Auflagen des
neuen UGB § 190, dass alle E-Mails digital archiviert
werden müssen.
Mit
dieser Aufgabenstellung begann der IT-Leiter im Sommer 2007
mit der Evaluierung unterschiedlicher Systeme. Neben den oben
genannten Features spielten auch die Kosten, die Systemsicherheit
und Verfügbarkeit, die Nachhaltigkeit der Investition
und der Support eine große Rolle. Deshalb konnte nur
ein System alle Anforderungen perfekt erfüllen
SCALIX.
SCALIX
ist DIE Alternative zu einem Exchange Server. Es wird am Server
unter dem SuSE Linux Enterprise Server betrieben, hat eine
saubere MAPI Schnittstelle zu Outlook und integriert sämtliche
Groupwarefeatures. Outlook am Client erspart die Umschulung
bzw. Einschulung der User, wodurch das Projekt sehr viel Zuspruch
von den Anwendern bekam. Das Webmail bietet dank der AJAX
Programmierung Features wie rechte Maustastenfuntion
oder Drag and Drop einfache Bedienbarkeit. Aufgrund
der Linux-Strategie, den Features und den Funktionen war Scalix
Bestbieter. Da Scalix auf HP OpenMail beruht und dadurch eine
über 20 jährige Geschicht hat, konnten auch die
Punkte Systemsicherheit und Verfügbarkeit erreicht werden.
Für die E-Mailarchivierung konnte die EMA Appliance von
Artec nahtlos in Scalix integriert werden.
Durch
eine genaue Planung und ein hochwertiges Projektmanagement
konnte die eigentliche Umstellung Vorort binnen zwei Tagen
realisiert werden. Der laufende Betrieb wurde kaum gestört.
Auch alle E-Mails sind in der Migrationsphase beim richtigen
Anwender angekommen.
Herr
Moshammer, IT-Leiter von hsb Schwimmbad Österreich GmbH
meinte nach der Umstellung:
Das einzige was mich die User gefragt haben, ob wir
mit der Umstellung schon fertig sind? Denn außer dass
jetzt alles schneller funktioniert und wir mehr Funktionen
haben hat sich ja eigentlich nichts geändert. Und auch
das spricht zusätzlich für SCALIX.
Über
Siedl Networks GmbH:
Die Siedl Networks GmbH (kurz: SIN GmbH) entstand aus dem
Einzelunternehmen Robert Siedl -
Siedl International Networks (Gründung 2002) und wurde
2006 in die Gesellschaft eingebracht.
Der
Unternehmenssitz befindet sich in Krems an der Donau - in
der schönen Wachau - im Herzen von Niederösterreich.
Das
Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Business-IT-Lösungen
auf Basis von Open Source- und
Linux-Software in heterogenen Netzwerken einzubinden bzw.
solche zu realisieren.
Die
Enterprise Serversysteme sind Datenspeicherlösungen,
E-Mail- und Groupwaresysteme und Verzeichnisdienste. Für
Netzwerk-, Security-, VPN- und Mobilaccess verwendet Siedl
Networks die zuverlässige Zyxel Hardware. Das Enterprise
E-Mail und Calendering System Scalix implementiert SIN für
Exchangeservices mit MS-Outlook-Clients.
Das
Team von zertifizierten und ausgebildeten Technikern installiert
auf hochwertiger Fujitsu Siemens Serverhardware stabile und
performante Linuxlösungen. Diese werden österreichweit
und im benachbarten Ausland in Betrieb genommen.
Für
den Kunden entwickelt SIN innovative Lösungen welche
einen raschen ROI der benötigten Investition sicherstellt.
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Einladung
Linux@Professional
Unter dem Titel Linux@Professional am 15. April 2008 in der
Donau Universität Krems an der Donau wollen wir Ihnen
zeigen und präsentieren, wie Unternehmen, Kommunen oder
Schulen von openSource Software und Linuxtechnologie profitieren
können.
Es erwarten Sie hochkarätige Vorträge von Experten
aus der Wirtschaft, Technik und der Community. Zum Abschluss
gibt es eine After Work Party auf der Gozzoburg.
Hier können Sie sich mit Referenten, Teilnehmern, der
Community und Kollegen austauschen und ergänzen.
Infos und Anmeldung unter: http://lug.krems.cc/linuxtag2008
Für allgemeine Anfragen
zu diesen Event wenden Sie sich bitte an:
Herrn Robert Siedl, CMC Siedl Networks GmbH
Tel: 02732-71545 11
E-Mail: robert.siedl@sin.co.at.
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Groupware ein
Produktivitätsfaktor
Der Einsatz von Groupware-Anwendungen
ist heute ein wichtiger Produktivitätsfaktor und gehört
mittlerweile zum festen Bestandteil vieler Unternehmen. Am
bekanntesten und häufigsten eingesetzt ist die Microsoft-Lösung
Exchange. Das liegt vor allem an dem nahtlosen Zusammenspiel
zwischen MAPI und Outlook. Sehr gute Lösungen bieten
seit einiger Zeit auch die auf Linux basierenden Groupware-Lösungen
an. So ist zum Beispiel die Synchronisation zwischen mobilen
Klienten und dem Mailserver mittlerweile sehr gut gelöst.
Weitere wichtige Funktionen, wie die E-Mail- und Kalenderplattform
von Scalix, ist für die Anwender von Microsoft Outlook
ohne Schulung möglich. Dafür bietet diese Lösung
einen MS-Outlook-Connektor, mit dem sich die Linux-Software
sehr gut in Microsoft-Umgebungen integrieren lässt. Dies
erkannte auch der österreichische Kunststoffverarbeiter
asma, der seit kurzem Scalix erfolgreich einsetzt. Die Online-Datensicherung
der E-Mails erfolgt dabei mit SEP sesam, der derzeit einzigen
verfügbaren Online-Backup-Disater-Recovery Software,
die Scalix umfangreich unterstützt und sichert.
Messaging-System
bei asma
Die Optimierung von Geschäftsprozessen
durch Verwendung der E-Mail-Technologie, ist für die
meisten Geschäftsanwendungen mittlerweile das wichtigste
Instrument für die unternehmensinterne und -externe Kommunikation
und für viele Anwender genau so wichtig wie das persönliche
Gespräch, das Telefonat und der vertraulichen Geschäftsbrief.
Heutige Unternehmen brauchen ein zuverlässiges, sicheres
und kostengünstiges Messaging-System. So auch das österreichische
Unternehmen asma, das sich auf die Verarbeitung von chemisch
vernetzten Polyurethan-Kunststoffen spezialisiert hat, womit
elastische, gummiähnliche Werkstoffe mit besonders hoher
mechanischer Belastbarkeit hergestellt werden.
Flexibilität und
Belastbarkeit, insbesondere bei der Datenverfügbarkeit
und der Datensicherheit, fordert das Unternehmen auch bei
seinen IT kontrollierten Geschäftsabläufen. In der
Vergangenheit setzte der Kunststoffverarbeiter auf MS Exchange
für die E-Mail-Kommunikation. Doch die Anforderungen
haben sich im Laufe der Zeit geändert und man suchte
nach einer neuen passenden Messaging-Lösung. Die Gründe
dafür waren die hohen Betriebsführungskosten, die
Instabilität, die hohe Spam-Belastung und das große
Virenrisiko sowie allgemeinen Sicherheitsstandards. Der Systemintegrator
Siedl networks GmbH aus Krems an der Donau empfahl asma, für
ihre Anforderungen die Messaging-Lösung Scalix einzusetzen.
Scalix ist die einzige E-Mail-Plattform, mit der sich
Linux-Software problemlos in Microsoft-Umgebungen integrieren
lässt, erklärt Andreas Kitzler, IT-Leiter
bei asma. Die Groupware liefert wichtige Dienste wie Mail
oder Kalender und lässt Benutzer und Administrator bequem
per Webbrowser auf Daten zugreifen. Dank des Outlook-Konnektors
können Anwender ihre gewohnte MS-Outlook-Client-Umgebung
behalten, was zudem die Kosten für eine Schulung spart.
Auch die Lizenzen im Vergleich zur alten Lösung
sind günstiger, erläutert Kitzler.
Da man zukünftig
die gesamte IT-Infrastruktur mit einem einzigen Backup- und
Disaster-Recovery-Tool sichern will, entschieden sich die
Verantwortlichen bei asma nach Empfehlung von Siedl, für
die Datenverfügbarkeit und Datensicherung die Software
SEP sesam der bayerischen SEP AG einzusetzen.
Datensicherung
mit SEP sesam
Die Datenverfügbarkeitssoftware
SEP sesam liegt in der Version 3.1 vor. Die Software ist hoch
skalierbar und deshalb für kleine Unternehmen wie für
Großunternehmen bestens geeignet. Alle Daten können
mit der SEP sesam Software im gesamten Netzwerk gesichert
und wahlweise zentral oder dezentral restauriert werden. SEP
unterstützt Microsoft Windows, Linux, Unix, FreeBSD und
SUN Solaris als Plattform für den Datensicherungsserver
sowie zahlreiche Clientplattformen in heterogenen Netzwerken
(Novell, Macintosh, OpenVMS, OS/2, Linux, Unix und Windows
Clients). Für alle gängigen Datenbanken- und Groupware-
Anwendungen stehen Online-Module zur Verfügung.
Zertifizierungen und Sicherheitsfunktionen
steigern eine sichere Datenhaltung. Der komfortable Planer
für die Datensicherungs- und Rücksicherungsaufträgen
stellt auch komplizierte Datenmanagementaufgaben übersichtlich
dar. So können damit auch remote Prozesse auf den SEP
clients zeitgesteuert aktiviert werden. Datenrücksicherungen
werden über Suchfunktionen und einfachen Explorerdarstellungen
schnell und einfach gestartet beziehungsweise wiederhergestellt
Für eine sichere Übertragung im Netz sorgen SSL-
und SSH-Protokolle, sowie z.B AES 256-Datenstromverschlüsselung.
Die Firewall-Port-Controll schützt mit kontrollierten
Ports vor unberechtigtem Zugriff auf das Firmennetzwerk und
auf den Backup-Server. Durch eine Java-basierte Benutzeroberfläche
(GUI) ermöglicht SEP sesam Remote-Administration von
jedem Betriebssystem aus.
Umstellung an einem Tag
Nach der Testphase ist
nun seit Juni 2007 Scalix für die Messaging-Aufgaben
der 50 User im Hauptstandort von asma im Einsatz. Die Umstellung
auf das System inklusive Backup-Lösung erfolgte problemlos
innerhalb eines Tages. Neben verschiedenen File-, Task- und
Datenbankservern setzt das Unternehmen eine Tape-Library von
Fujitsu-Siemens (FibreCAT TX24) und einen VXA-Packetloader
von Fujitsu-Siemens als Speichermedien ein. Derzeit werden
im Hauptstandort täglich circa fünf GB an Scalix-Daten
gespeichert. Alle Backup- und Recovery-Aufgaben können
auch von der Kommando-Zeile ausgelöst werden und mithilfe
eines umfassenden Logging kann man selbst in die kleinsten
Einzelheiten hineinschauen. Die Ansteuerung der Backup-Library
gelingt problemlos. Durch die parallele Sicherung mehrerer
Server kann das Backupfenster bei asma besser genutzt werden.
Einzelne Mailboxen und E-Mails können jetzt auch rückgesichert
werden während die Anwendung läuft. Noch in
diesem Jahr werden alle Server auf das Produkt SEP sesam umgestellt,
so dass wir die circa 200 bis 220 GB Daten dann zentral über
ein SEP sesam-Tool sichern werden , erklärt Kitzler.
Über asma
asma fertigt technische
Kunststoffartikel aus hochwertigen kompakten Polyurethanelastomeren
und versteht sich als Kompetenzzentrum im Bereich verschleißfester
Kunststoffe. Die Anwendungen finden sich in nahezu allen Bereichen
des Maschinenbaus, von der Prototypen- bis zur Serienfertigung.
Derzeit sind bei asma mehr als 80 verschiedene Rezepturen
im Einsatz, abgestimmt auf die Anforderungen beim Kunden.
Eine eigene Entwicklungsabteilung im Haus sucht auf den Gebieten
Material u. Verfahrenstechniken ständig nach neuen, optimierten
Lösungen. Produkte von asma findet man in der Antriebs-
und Fördertechnik in Hochregallagern und Transportsystemen,
in der Medizintechnik (Prothetik), an Pistenraupen (Sternräder,
Finisher), beschichtete Antriebsrollen in High End Aufzügen,
Transport- und Lackierwalzenbeschichtungen, extrem widerstandsfähige
Saugerelemente in der Glasindustrie, hochschnittfeste Siebmatten
zur Material- bzw. Mülltrennung und unzähligen Anwendungen
mehr in fast allen industriellen Branchen. Das Unternehmen
mit der Zentrale und dem Stammwerk in Weitra in Niederösterreich
(im Nordwesten nahe der tschechischen Grenze) hat auch noch
Produktionsstätten in Polen (Glinianka, südlich
von Warschau) und in Tschechien (Borovany, südlich von
Budweis). Weiters hat asma noch einen Vertriebsstandort in
Deutschland (Heilbronn) und die Slovakei wird von einem Mitarbeiter
von asma betreut.
Über
Scalix
Scalix ist der führende
Anbieter für E-Mail-, Kalender- und Messaging-Lösungen
auf Linux-Basis. Mit Scalix können Unternehmen die Kosten
und Komplexität ihrer Messaging-Umgebung mit einer hochfunktionalen,
praxiserprobten Kollaborationsplattform auf Basis von Linux
und Open Standards reduzieren. Dies wird weiter durch ein
Open-Source Entwicklungsmodell unterstützt. Scalix-Produkte
bieten Flexiblität und Freiheit in der Technologieauswahl,
so dass Unternehmen Unabhängigkeit von einzelnen Herstellern,
proprietären Technologien und Lizenzstrukturen erreichen
können. Mit über einer Million verwalteten Postfächern,
90.000 Downloads der kostenlosen Community Edition, mehr als
4000 aktiven Usern des Community-Forums und über 500
Unternehmenskunden ist die Scalix Kollaborationsplattform
die meisterprobte für Unternehmen erhältliche Linux-E-Mail-
und Kalenderlösung. Das Unternehmen hat seinen Sitz in
San Mateo, Kalifornien/USA, und Niederlassungen und Vertriebspartner
in Nordamerika, Europa und im Pazifischen Raum. Weitere Informationen
sind erhältlich unter www.scalix.com.
SEP
AG
Das in Weyarn bei München
ansässige Unternehmen ist auf Softwarelösungen für
Storage Management und netzwerkweite Datensicherheit und Datenverfügbarkeit
spezialisiert. Mit SEP sesam für Linux, Unix und Windows
bietet SEP seinen Kunden eine herstellerunabhängige und
zuverlässige Datenverfügbarkeitslösung an.
Weitere Informationen sind unter www.sep.de abrufbar.
Kontaktdaten:
Hersteller:
SEP AG
Susanne Herkommer
Ziegelstraße 1
83629 Weyarn
Tel.: 08020 /780622
Fax: 08020 /180666
http://www.sep.de
Scalix Corporation
Chris Meidinger
Leerbachstraße 6
60322 Frankfurt
Tel.: 0180 566 2660
Fax: 0180 566 466 666
http://www.scalix.com
Systemintegrator:
siedl networks GmbH
Robert Siedl
Wiener Straße 74
A-3500 Krems an der Donau
Tel.: +43 (0) 2732 715 4511
Fax: +43 (0) 2732 715 4599
http://www.sin.co.at
Referenz:
asma Kunststofftechnik pur
Ing. Andreas Kitzler
Gmünder Straße 229
A-3970 Weitra
Tel.: +43 (0) 2856 5011
Fax: +43 (0) 2856 5012
E-Mail: Andreas.Kitzler@asma.at
http://www.asma.at
Bild Firmengebäude
Aspelmayr GmbH |
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| Der Bäcker Felber:
Linux zum Frühstück!
Die innovative und auf
Qualität konzentrierte Wiener Bäckerei Franz Felber
& Co GmbH, hat die IT-Kommunikation zum Jahreswechsel
auf Linuxsysteme migriert. Es musste ein E-Mail- und Calenderingsystem,
eine digitale FAX-Lösung und eine Schnittstelle zum Warenwirtschaftssystem
OPTIback implementiert werden.
Die
Aufgabenstellung:
Die Aufgabenstellung war
in drei Teilbereiche gegliedert. Zum ersten war die E-Mail-
und Calenderinglösung zu überarbeiten. Die bestehende
E-Maillösung wurde über POP3 realisiert, welche
eine schwierige interne und mobile Kommunikation dargestellt
hat. Hier war der Kundenwunsch E-Mails zentral auf einem Server
zu speichern und zusätzlich Kalender- und Adressdaten.
Ein zentraler E-Mail-Eingangsordner, die Ablage von E-Mails
mit unterschiedlichen Zugriffsrechten für die Benutzer
und der Client - Outlook - sollte realisiert werden. Der zweite
Teilbereich war die Implementierung einer digitalen FAX-Serverlösung,
welche FAX digital per E-Mail zustellt und versendet. Die
Zustellung sollte nach Durchwahl von der Telefonanlage zum
Benutzer erfolgen. Das Versenden sollte über Outlook
als E-Mail to FAX oder auch als Drucken möglich
sein. Im dritten Teilbereich sollte die linuxbasierende Warenwirtschaft
in das FAX-System integriert werden. Wenn Bestellungen an
Lieferanten verschickt werden, so sollte dass direkt über
die Warenwirtschaft OPTIback ansteuerbar sein um den Papierverbrauch
zu verringern, Fehler vermeiden zu können und den Workflow
digital zu dokumentieren.
Die
Lösung:
Aufgund dieser Anforderung
hat Siedl Networks eine Lösung ausgearbeitet welche mit
Linuxtechnologie realisiert wurde. Diese umfasst einem SuSE
Linux Enterprise Server als Basisbetriebssystem, der Scalix
Exchange Software für E-Mail und Calendering, Papageno
FAX Software, SEP Sesam Backupsoftware und eine von Siedl
Networks selbst programmierte Schnittstelle zur Warenwirtschaft
von OPTIback.
Scalix übernahm die
E-Mailkommunikation im Zusammenspiel mit Outlook. Durch die
servergespeicherten E-Mail-, Kalender- und Adressdaten haben
die Außendienstmitarbeiter immer Zugriff auf alle Daten
und Informationen. Beispielsweise kann über eine verschlüsselte
Website direkt auf das Postfach des Benutzers zugegriffen
werden oder der Außendienstmitarbeiter kann sich sein
Outlook offline mitnehmen und dadurch E-Mails unterwegs bearbeiten
oder Termine vereinbaren. Ebenso wurde die interne Kommunikation
wesentlich verbessert. Durch die Frei/Gebucht Funktion, gemeinsame
Kalender und der Abwesenheitsnotiz können Mitarbeiter
schneller Termine planen und verwalten. Auch eine zentrale
Adress- und Kundendatenbank steht nun den Mitarbeitern zur
Verfügung. Für die Ablage gibt es Öffentliche
Ablage Ordner welche mit Zugriffsrechten versehen sind.
So kann zB: der Einkauf auf die Korrespondenz vom Einkauf
zugreifen und der Verkauf auf die Korrespondenz vom Verkauf.
Da all diese Daten zentral auf einen Server liegen, werden
diese mit der SEP Sesamsoftware gesichert. Durch die grafische
GUI kann der Administrator selbst Backupaufträge erstellen,
ändern oder löschen und auch den Status des Backups
überprüfen.
Alle eingehenden und ausgehenden FAX laufen jetzt digital.
So wird ein eingehendes FAX automatisch dem betreffenden Mitarbeiter
als E-Mail zugestellt. Welches dann digital in Öffentliche
Ordner gespeichert wird. Ausgehende FAX können
ebenfalls per E-Mail oder per Druck von einem Dokument aus
verschickt werden. Mit der Schnittstelle zur Warenwirtschaft
OPTIback können alle Druckaufträge von der Warenwirtschaft
direkt dem FAX Server übergeben werden. Dieser verschickt
automatisch das FAX und sendet dem Absender eine FAX-Bestätigung
zu.
Das
Ergebnis:
Mit dieser Lösung
wurde die interne Kommunikation wesentlich verbessert, der
Workflow beschleunigt und die IT-Administration vereinfacht
und dass zu geringen Kosten freut sich Herr Eckert,
IT-Leiter von der Bäckerei Felber.
Das Linuxsysteme
eine eindeutige Alternative zu anderen Betriebssystemen darstellt
und sich in heterogene Systeme perfekt einbinden lässt
zeigt dieses Beispiel. Das Projekt konnte in kurzer Zeit umgesetzt
werden und ist auf einem langen Lebenszyklus ausgelegt.
sagt Robert Siedl, Geschäftsführer von Siedl Networks
GmbH.
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| Roadshow „Scalix – die
echte Exchangealternative unter Linux“ war ein voller Erfolg
Am 31. August hat im RIZ
Krems die Infoveranstaltung "Scalix - die echte Exchangealternative
unter Linux" der Siedl Networks GmbH statt gefunden.
Linuxsysteme kommen in
heimischen Unternehmen immer mehr zum Einsatz. Großes Interesse
zeigten daher auch rund 40 Teilnehmer, die von Wien, Niederösterreich
und Oberösterreich angereist sind.
Wichtig war es dem Veranstalter,
dass nicht nur eine Softwarelösung im Detail sondern eine
Gesamtlösung - von der Hardware bis zur Datenverfügbarkeit
- präsentiert werden konnte. So wurde zu Beginn die Siedl
Networks GmbH mit Ihren Produkten und Dienstleistungen vorgestellt.
Anschließend folgte von Herrn Mag. Werner Plank eine Präsentation
der Server Produktpalette von Fujitsu Siemens Computers. Herr
Kases der Firma Novell Österreich hat danach den neuen SuSE
Linux Enterprise Server und Desktop 10 vorgestellt.
Nach einer Kaffeepause
wurde die E-Mail und Kalenderplattform Scalix durch Herrn
Florian von Kurnatowski der Firma Scalix Deutschland präsentiert.
Speziell wurden die Features der neuen Version 11, welche
ab Dezember 2006 verfügbar sein wird, vorgestellt.
Scalix ist eine E-Mail
und Kalenderplattform, welche auf einem Linuxsystem betrieben
wird und neben E-Mail- und Messagingservices Exchangefeatures
für Microsoft Outlook bereitstellt. Scalix verfügt zusätzlich
über eine ausgereifte Web Access Applikation. Scalix ist
eine stabile, performante und kostengünstige Lösung, welche
für Unternehmen ab 5 Mitarbeitern bis zu Konzernen mit einigen
tausend Mitarbeitern eingesetzt werden kann.
Herr Krahfuß der Firma
SEP präsentierte die dazugehörige Backupsoftware mit der
hohe Datenverfügbarkeit gewährleistet werden kann. Herr
Michael Peter Hraby der Firma ViaDonau schilderte von seinen
Erfahrungen, wie Scalix in das Unternehmen (160 Benutzer,
4 Standorte) implementiert wurde.
Alle Teilnehmer
konnten die präsentierten Lösungen neben der Infoveranstaltung
im praktischen Einsatz testen bzw. Detailfragen wurden von
den Mitarbeiten beantwortet. Bei einem Buffet lies man diesen
informativen Abend ausklingen.
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Ein Pinguin auf der Donau:
Siedl Networks GmbH realisiert innovative IT-Lössung
Wenn die via donau
– Österreichische Wasserstraßen Gesellschaft mbH für
reibungslose und sichere Schifffahrt und dem Hochwasserschutz
auf der Donau sorgt, so ist ein Pinguin mit an Bord. Warum?
Die Firma Siedl Networks GmbH hat die gesamte Server-Infrastruktur
auf Linux- Basis implementiert. Und das Maskottchen von Linux
ist der Pinguin!
Die Donau ist eine der
wichtigsten Wasserstrassen Europas. Knapp 350 km dieser „Strasse“
fließen durch Österreich und die via donau kümmert
sich um den reibungslosen Schiffsverkehr auf dieser beachtlichen
Strecke. An insgesamt vier Standorten sorgen die Mitarbeiter
für die Erhaltung und Konzeption der Wasserstrasse sowie
für die Abwicklung des Schiffsverkehrs. Damit dies jederzeit
reibungslos funktioniert, werden hohe Anforderungen an die
Informationstechnik gestellt.
Im Zuge einer Neuausrichtung
der EDV sollten richtungsweisende Möglichkeiten für den
Datenaustausch und die Kommunikation geschaffen werden. So
wurde beispielsweise gefordert, dass die Mitarbeiter an allen
vier Standorten immer Zugriff auf den gerade aktuellen Datenbestand
haben. Neben Terminen, E-Mails und Dokumente sind dies auch
Planungs- und Messdaten, deren Aktualität besonders wichtig
ist. Doch dies war erst die einfachste Grundanforderung. Denn
darüber hinaus sollte es im Katastrophenfall möglich sein,
dass jeder Standort auch völlig eigenständig, ohne Kommunikationsverbindung
weiterarbeiten kann. Und das selbstverständlich mit den zuletzt
aktuellen Daten.
Die Mitarbeiter selbst
sollten jedoch von all diesen speziellen Vorkehrungen nichts
bemerken. Eine einzige Anmeldung am System war der Wunsch
von via donau, sodass es ausreicht, sich einen Usernamen und
ein Passwort zu merken. Zusätzlich gab es noch spezielle
Wünsche wie die Abfrage der Daten auch mittels Mobilgeräten
(PDAs und Mobiltelefone) oder
standortunabhängig über das Internet.
Das Team von Siedl Networks
GmbH stellte sich dieser Herausforderung und konzipierte eine
maßgeschneiderte Lösung gemeinsam mit dem IT-Team der via
donau für deren Anforderungen. Diese konnte auf Basis von
acht Fujitsu Siemens Servern, auf denen der SuSE Linux Enterprise
Server und die Kommunikations- und Messaginglösung Scalix
installiert wurde, alle Anforderungen erfüllen und darüber
hinaus auch noch Zusatzfunktionen für die Gruppenplanung
sowie einen Viren- und Spamschutz bieten.
Technisch wurden die Standorte
mit Samba 3 in Kombination mit openLDAP, DNS und DHCP gelöst.
Die Kommunikations- und Messaginglösung wurde mit Scalix,
welches synchron an alle Standorten betrieben wird, realisiert.
In der Zentrale in Wien wurde das vorhandene
Storagesystem eingebunden.
Die Überraschung bei
via donau war umso größer, als die Geschäftsführung feststellte,
zu welch günstigem Preis die Gesamtlösung dank der eingesetzten
Linuxtechnik realisiert werden konnte. „Das Team von Siedl
Networks GmbH hat uns mit ihrer Flexibilität und der professionellen
Lösung sehr positiv beeindruckt“, freut sich Michael Peter
Hraby, der Projektverantwortliche von via donau, „die Mitarbeiter
können wie gewohnt auf ihren Windows XP-Geräten mit Outlook
arbeiten, die Linux-Lösung sorgt im Hintergrund für den
perfekten Ablauf.“
Robert Siedl, Geschäftsführer
von Siedl Networks GmbH ergänzt: „Unsere Lösung bietet
höchste Datensicherheit und sorgt dafür, dass die Informationen
an allen vier Standorten synchron vorhanden sind. Unabhängig
davon, wo sich ein Mitarbeiter im System anmeldet, stehen
ihm alle notwendigen Daten sofort zur Verfügung“.
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| Kampfansage an E-Mail-Müll
Gesetzesnovelle bringt schärfere Anti-Spam-Bestimmungen
Wien - Am 1. März 2006
tritt in Österreich die Novelle des Telekommunikationsgesetzes
(TKG) in Kraft. Diese sieht vor, dass die Zustellung von Werbe-E-Mails
ohne vorherige Einwilligung des Empfängers unzulässig ist,
wenn der Versand an mehr als 50 Personen gerichtet ist und
zu Zwecken des Direktmarketings erfolgt. "Mit der Novelle
wird der bisher geltende Unterschied abgeschafft, der bei
den Empfängern zwischen Unternehmen und Privatpersonen differenziert
hat", erklärt der Jurist Georg Mayer im pressetext-Gespräch.
Bei Verstößen drohen Strafen von bis zu 37.000 Euro.
Bisher war der Versand
von E-Mail-Werbung an Unternehmen grundsätzlich dann erlaubt,
wenn im E-Mail eine Möglichkeit zur Ablehnung der Zustellung
geboten wurde. Diese Opt-out-Regel wurde von Experten jedoch
problematisch gesehen, "weil echte Massenspammer dadurch
lediglich eine Verifizierung der Adresse bekommen und diese
nicht daran denken, sich an Verhaltensregeln zu halten",
erklärt Kurt Einzinger, Generalsekretär der Internet Service
Providers Austria ISPA http://www.ispa.at, gegenüber pressetext.
Werbe-E-Mails an Verbraucher waren hingegen nur nach vorheriger
Zustimmung (Opt-In) gestattet. Durch die Novelle werden nun
Unternehmen mit Endverbrauchern gleichgestellt.
Erhält der Absender die
Kontaktdaten im Rahmen eines Verkaufs oder einer Dienstleistung
an einem Kunden, so kann auf die vorherige Zustimmung verzichtet
werden. Wird die Identität des Absenders verschleiert, ist
die Zusendung in jedem Fall unzulässig. An Bedeutung gewinnt
auch die RTR-Liste. In diese Liste kann sich jeder kostenlos
eintragen, der keine unerwünschten Werbe-Mails bekommen will.
Mit der Novelle wird der Abgleich mit dieser Sperrliste nun
ausdrücklich gefordert. Hier setzt Mayer an und kritisiert
die Verfügbarkeit der Liste. "Es ist notwendig diese
Adressensammlung öffentlich zugänglich zu machen und verstärkt
in der Öffentlichkeit zu verankern. Bisher ist sie eher ein
Instrument der Abzocke für findige Kläger."
"Wir sind sehr froh,
dass diese Regelungen durch die Novelle nun in Österreich
umgesetzt werden", so Einzinger. "Wenn man bedenkt,
dass Österreich in einer Sophos-Statistik schon als acht-größter
Werbeversender gelistet wurde, ist es zu begrüßen, dass
alle Maßnahmen gegen unerwünschte Werbe-Mails nun eine legale
Absicherung haben." Gezielte Aussendungen an einen kleinen
Empfängerkreis seien weiter möglich. "Mit der Novelle
soll vor allem die Unsitte bekämpft werden, dass Werbung
wahllos an viele Empfänger versendet wird", meint Einzinger.
Eine Klagewelle im Zuge
der Novelle erwartet Einzinger nicht: "Die Unternehmen
werden sich darauf einstellen und an die neue Gesetzeslage
anpassen." Gezielte Werbung sei ohnehin die bessere Methode.
Auch Mayer erwartet keinen Anstieg an Klagen. "Es wird
anfänglich sicher einige Leute geben, die versuchen die Grenzen
auszuloten, aus der neuen Situation Profit zu schlagen. Eine
wirkliche Welle erwarte ich jedoch nicht", so Mayer.
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Scalix bietet 50 % Rabatt
für einen Wechsel von Exchange zu Scalix
Promotion hilft
Exchange-Kunden, die Zuverlässigkeit und Sicherheit ihrer
E-Mail-Systeme zu steigern und Kosten zu senken.
Scalix, führender Anbieter
einer neuartigen E-Mail- und Kalenderplattform für Linux
hat heute seine „Exchange Exchange“-Promotion angekündigt,
die Microsoft-Kunden bei einem Wechsel zu Scalix einen Rabatt
von 50 % auf Softwarelizenzen gewährt. Die Promotion ist
ab sofort gültig und endet am 28. Februar 2006.
Mehr als die Hälfte der
zahlreichen Geschäftskunden von Scalix sind von verschiedenen
Exchange-Versionen zu Scalix gewechselt. Ein Wechsel wurde
meist damit begründet, dass Scalix eine zuverlässigere E-Mail-
und Kalenderplattform ist, weniger Sicherheitsschwachstellen
aufweist, geringere Kosten mit sich bringt und der Kunde nicht
an einen Anbieter bzw. an eine Technologie gebunden ist. Scalix
hat vor kurzem ein White Paper mit dem Titel „Sieben gute
Gründe für einen Wechsel von Exchange“ veröffentlicht,
in dem diese und andere wichtige Vorteile einer Migration
zu Scalix beschrieben werden. Das White Paper kann kostenlos
von der Scalix-Website unter http://www.scalix.com/downloads/productlibrary.html
heruntergeladen werden.
Die „Exchange Exchange
Promotion” von Scalix gilt für alle Exchange-Versionen.
Um in den Genuss dieser Rabatt-Promotion zu kommen, benötigen
Exchange-Kunden einen Kaufnachweis, der aus einer Bestellung,
einer Rechnung oder einer Auftragsbestätigung besteht und
einen Exchange-Server oder eine Software-Assurance als Einzelposten
aufführt. Weitere Informationen über die Promotion erhalten
Sie beim Scalix-Vertrieb oder bei einem Scalix-Fachhändler.
„Scalix sieht das enorme
Interesse bei Exchange-Kunden nach einer zuverlässigeren,
sichereren und kostengünstigeren E-Mail- und Kalenderlösung,“
so Hal Steger, VP Marketing bei Scalix. „Diese Promotion
unterstreicht die enormen Kosteneinsparungen, die Kunden bei
einem Wechsel zu Scalix erfahren, und wird Kunden die vielen
Vorteile von Scalix näher bringen.“
Über Scalix
Corporation
Scalix ist der führende Anbieter einer neuartigen E-Mail-
und Kalenderplattform. Mit Scalix, das auf Linux und Open
Systems basiert, haben Unternehmen eine funktionsreiche, zuverlässige
und skalierbare Messaging-Lösung, mit der sie Kosten und
Komplexität ihrer E-Mail-Umgebung reduzieren können. Darüber
hinaus lässt sie sich nahtlos mit Open Source und systemeigener
Software einschließlich Microsoft Outlook, Exchange und Active
Directory integrieren. Scalix bietet Kunden Flexibilität
und freie Wahl in allen Bereichen der IT-Branche vom Desktop
bis hin zu E-Mail-bezogenen Infrastrukturkomponenten, die
ihnen dabei helfen, nicht mehr an einen Anbieter bzw. an eine
Technologie gebunden zu sein. Zu den Kunden gehören die Fortune
1000-Unternehmen, Regierungsbehörden und akademische Einrichtungen.
Das inhabergeführte Unternehmen hat seinen Hauptsitz in San
Mateo, Kalifornien, und unterhält Niederlassungen und Distributionspartner
in Nordamerika, in Europa und in den pazifischen Randgebieten.
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Der Speisewagen spricht
Linux
Das Cateringunternehmen
e-express ist für seine vorzügliche Verpflegung
der Bahnreisenden in Österreich bekannt. Mit der neuen
Scalix Kommunikations- und Exchangelösung auf Linux-Basis
der Firma SIN ist nun auch die IT des Unternehmens am neuesten
Stand.
Wenn ein Unternehmen
mit 400 Mitarbeitern seine 60 Officeuser auf zwölf Standorte
in Österreich aufgeteilt hat, ist das eine besondere
Herausforderung für die IT eine umfassende Kommunikationslösung
zu betreiben. Noch dazu, wo schnelle Kommunikation und Datenaustausch
für den perfekten Ablauf des Bahncatering ein wichtiger
Erfolgsfaktor sind. Und da die Mitarbeiter berufsbedingt viel
im Zug unterwegs sind, spielt die mobile Kommunikation eine
wichtige Rolle.
„Wir haben eine
Lösung gesucht, bei der wir effizient mit allen Mitarbeitern
kommunizieren können“, schildert e-express Geschäftsführer
Christian Tanzler die Ausgangslage. Konkret waren neben E-Mail-Kommunikation
auch der gemeinsame Zugriff auf Planungs-, Ressourcen-, Kalender
und Adressdaten wichtig. Und das nach Möglichkeit sowohl
von stationären Arbeitsplätzen aus als auch über
mobile Geräte. Dabei sollte die Standardsoftware Outlook
ebenso unterstützt werden wie ein Zugriff über eine
Weboberfläche. Die Entscheidung fiel schließlich
für einen Scalix Exchange-Server, der auf Linux aufbaut
und von der Firma SIN – Siedl International Networks
aus Krems inklusive Konfiguration und Wartung realisiert wurde.
„Wir waren überrascht, dass alle unsere Wünsche
mit einem derart günstigen System umgesetzt werden können“,
zeigt sich Geschäftsführer Tanzler erfreut.
Die Einführung der neuen Lösung war in 3 Monaten
umgesetzt, die neuen Funktionen wurden von den Mitarbeitern
sofort genutzt, um den Arbeitsablauf noch effizienter zu gestalten.
„Gerade bei solchen
Kommunikationslösungen kann Linux seine Stärken
im Serverbetrieb voll ausspielen. Hohe Datensicherheit, günstige
Kosten und hoher Funktionsumfang mit direkter Anbindung von
Windows-Arbeitsstationen - speziell Outlook - machen Scalix
zu einer hochwertigen Plattform,“ führt SIN-Geschäftsführer
Robert Siedl aus, „und Zusatzfunktionen wie Spam- oder
Virenschutz sind dabei sowieso selbstverständlich.“
Als professioneller Partner für Unternehmen achtet die
Firma SIN dabei auf hochwertigen Service und Hardware, die
auch tatsächlich für den betrieblichen Einsatz konzipiert
wurde. Entsprechend wird die Kommunikationsplattform von e-express
auf einem Fujitsu-Siemens-Markenserver und dem SuSE Linux
Enterprise Server 9 betrieben, eine hochwertige Datensicherung
ist integriert.
Wenn Sie das nächste
Mal im Zug ein Menü von e-express bestellen, schauen
Sie dem Servicepersonal doch einmal über die Schulter
– vielleicht lächelt Ihnen dann vom Display des
PDAs ein freundlicher Linux-Pinguin entgegen… |
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Ruzicka – Shoppingcenter
mit moderner Kommunikation
Gmünd – Die
Firma Ruzicka, bekannt durch ihr beliebtes Shoppingcenter,
telefoniert seit wenigen Wochen mittels VoIP. Hinter dieser
Abkürzung versteckt sich die wohl modernste Form der
Telefonie die derzeit am Markt erhältlich ist. „Einkauf
ist Service und dazu gehört auch bestmögliche Erreichbarkeit“,
begründet Firmenchef Ruzicka die Entscheidung.
Das Telefon gehört
heute zu unserem täglichen Leben. Der Anruf bei einer
Firma ist selbstverständlich und der Kunde erwartet,
dass er bestmöglich betreut wird. Wer hört schon
gerne ein Besetztzeichen oder wartet, bis nach 20 Mal Läuten
jemand abhebt? Moderne Telefonanlagen bieten hier viele Erleichterungen.
Ist ein Ansprechpartner nicht erreichbar, wird man automatisch
zu einem anderen Mitarbeiter weitergeleitet und bei Bedarf
informieren Ansagetexte über Öffnungszeiten und
andere nützliche Dinge.
Doch Telefonanlagen mit
diesen Sonderfunktionen kosteten bisher viel Geld. Nur große
Industriebetriebe konnten sich diese Geräte leisten.
Umso überraschter waren die Verantwortlichen bei der
Firma Ruzicka, als ihnen bei der Suche nach einer neuen Telefonanlage
plötzlich von der Firma SIN aus Krems eine Lösung
angeboten wurde, die alle „Stückerln“ spielt
und dennoch kostengünstig war. Das Zauberwort dahinter
heißt VoIP – Voice over Internet Protocol. Dabei
ersetzt ein Computer, in diesem Fall ein Telefonserver die
teuere Telefonanlage. Eine intelligente Software steuert die
Gespräche und kümmert sich darum, dass jeder Anrufer
bestmögliches Service erhält.
Wer nun meint, dass durch den Computer alles komplizierter
wird, macht schnell jene Erfahrung, die auch die Firma Ruzicka
gemacht hat. Für den Mitarbeiter, der seine täglichen
Telefonanrufe erledigt, ändert sich nichts – er
hat weiter einen „gewöhnlichen“ Telefonapparat.
Auch wenn Sie nun bei Ruzicka anrufen, hat sich auf den ersten
Blick nichts geändert. Die Telefonnummer ist gleich geblieben
und Sie erreichen wie gewohnt Ihre Ansprechpartner.
„Die Leistungsfähigkeit
der Anlage ist enorm“, freut sich der EDV-Administrator,
Herr Roland Klein, „alle Anforderungen, die in einem
Shoppingcenter auftauchen, können wir einfach mit der
Software konfigurieren. Das wäre mit einer herkömmlichen
Anlage nicht möglich gewesen.“ Herzstück der
Anlage ist ein SIN-VoIP-Server von Fujitsu-Siemens, auf dem
das freie Betriebssystem Linux installiert wurde. Die Telefonfunktionen
selbst erledigt die OpenSource-Software „Asterisk“,
die von einer Vielzahl von Programmieren laufend erweitert
wird.
Zwei besondere „Schmankerln“
freuen die Firma Rucizka besonders. So kann erstmals völlig
kostenlos zwischen dem Stammhaus und der Filiale in der Kirchengasse
telefoniert werden. Die Telefone in der Kirchengasse wurden
einfach über ein Funknetzwerk angebunden. Und wenn ein
Mitarbeiter des Shoppincenter einen Kunden mit einer A1- oder
T-Mobile-Mobiltelefonnummer anruft, so ist dieser Anruf für
die Firma Ruzicka (und natürlich auch für den Kunden)
kostenlos. Ein sogenanntes GSM-Gateway macht dies möglich.
Die Umsetzung des gesamten Projektes wurde von der Firma SIN
in Krems durchgeführt. Das EDV-Unternehmen hat sich auf
VoIP-Projekte spezialisiert und hat auch bereits eine grenzüberschreitende
Telefonielösung im ACCESS Wirtschaftspark Gmünd
realisiert. „Die Firma Ruzicka hat erkannt, dass VoIP
die modernste Form der Kommunikation ist“, hält
der Geschäftsführer der Firma SIN, Robert Siedl,
fest, „die Funktionen der Telefonanlage erlauben bestes
Kundenservice. Und mit dieser Lösung ist die Firma Ruzicka
auch für die zukünftigen Telefoniestandards gerüstet,
die ebenfalls mittels VoIP umgesetzt werden können.“.
NÖN
Waldviertler |
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Samariterbund Traismauer und der Pinguin
Schnell, zuverlässig
und kostengünstig – das waren die Anforderungen,
die der Samariterbund Traismauer an seine neue EDV-Anlage
gestellt hat. Im Zuge des Neubaus wurde das Netzwerk neu ausgestattet
und ein Server mit Linux als Betriebssystem angeschafft.
Das moderne Gebäude des Samariterbund Traismauer wurde
vor wenigen Wochen feierlich eröffnet. In den modernen
Räumlichkeiten durfte natürlich auch eine zeitgemäße
EDV nicht fehlen. Verlässliche Computer, mit denen die
tägliche Verwaltungsarbeit schnell und einfach erledigt
wird, waren das Ziel bei der Anschaffung der neuen Geräte.
Die gewählte Lösung ist am modernsten Stand der
Technik. Der zentrale Server, der für die gesamte Datenverwaltung
und Datensicherung zuständig ist, wurde mit dem Betriebssystem
Linux ausgestattet. Dieses ist für seine hohe Sicherheit
und Zuverlässigkeit bekannt und die Software kostet noch
dazu einen Bruchteil dessen, was für vergleichbare Windows-Lösungen
zu bezahlen wäre. Ein wichtiger
Vorteil für die Benutzer: auf den Arbeitsplätzen
kommen weiterhin die gewohnten Windows-Programme zum Einsatz.
Die Mitarbeiter merken somit gar nicht, dass im Hintergrund
auf dem Server Linux seine Arbeit verrichtet. Die gesamte
EDV inklusive dem Server wurde von der Firma SIN aus Krems
geliefert und betreut.
„Wir waren überrascht,
wie einfach und sicher der neue Server seinen Dienst versieht“,
freut sich Herr Pfeffer vom Samariterbund Traismauer, „und
von der Kostenseite her war das Angebot der Firma SIN einfach
nicht zu schlagen. Da die Wartungsarbeiten ferngesteuert durchgeführt
werden, sind auch die laufenden Kosten extrem gering.“.
Der Umstieg auf Linux am Server bedeutet somit keine Nachteile
für die Anwender.
„Im Prinzip ist der Einsatz von Linux am Server so ähnlich,
wie wenn man bei einer alten Zentralheizung einen neuen, energiesparenden
Heizkessel einbaut“, versucht Robert Siedl, der Geschäftsführer
der Firma SIN einen Vergleich, „die Heizung funktioniert
wie gewohnt, jedoch arbeitet sie verlässlicher und kostengünstiger.“
Wenn Sie sich jetzt
fragen, warum in der Überschrift von einem Pinguin die
Rede ist? Nun dieses herzige Tier ist das berühmte Maskottchen
des Linux-Betriebssystems…
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Handelshaus Ruzicka OHG
setzt auf Linux-Server - EDV-Dienstleister SIN sorgt für
reibungslosen Umstieg
Das Handelshaus Ruzicka
OHG, das mit dem "Shopping Center Ruzcika" in Gmünd,
NÖ eines der größten lokalen Mode- und Warenhäuser
betreibt, hat seinen zentralen Daten- und Verwaltungsserver
komplett auf Linux umgestellt. Das Gerät, auf das mehrere
Workstations im Netzwerk zugreifen, stellt neben der zentralen
User- und Rechtevergabe auch alle notwendigen Dienste als
zentraler Daten- und Druckerserver zur Verfügung. Die
Buchhaltungs- und Verwaltungssoftware BMD ist ebenfalls auf
dem Linux-Server installiert. Der auf Linux spezialisierte
EDV-Dienstleister SIN - Siedl International Networks aus Krems
sorgte für einen reibungslosen Umstieg auf das neue System.
Für die Anwender, die auf Ihren Arbeitsplätzen weiterhin
die gewohnte Windows-Oberfläche nutzen können, war
die Umstellung nicht merkbar. "Mit dieser Lösung
können wir die Vorteile von Linux, vor allem die Stabilität,
Sicherheit und hohe Geschwindigkeit nutzen, ohne dass Schulungs-
oder Umstellungsaufwand für die Mitarbeiter notwendig
war", freut sich Roland Klein, der EDV-Leiter der Firma
Ruzicka.
"Zusätzlich konnten mit diesem System beträchtliche
Einsparungen erzielt werden. Einerseits entfallen die teuren
Lizenzkosten bei der Anschaffung und andererseits ist auch
die laufende Wartung dank sicherer Fernwartung weit günstiger",
ergänzt Robert Siedl, Geschäftsführer von SIN
- Siedl International Networks. Technisch basiert das gesamte
System auf einem Fujitsu-Siemens TX150-Server mit entsprechender
Ausstattung. Die Spiegelung der Datenfestplatten mittels RAID1
ist ebenso selbstverständlich wie eine entsprechende
Datensicherungslösung. Als Betriebssystem kommt die aktuelle
Version von SuSe Linux zum Einsatz, die Integration in das
Windows-Netzwerk erfolgt mittels Samba.
Auf dieser Basis hat
SIN Produkte und Angebote entwickelt, die in einem Klein-
oder Mittelbetrieb, Industrie oder in Dienstleistungsunternehmen
einen hohen Grad an Mehrwert bringen. |
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Tux im Weltraum Die NASA
überlegt den vermehrten Einsatz von Open-Source-Software
In einem 53 Seiten umfassenden
Paper diskutieren NASA -Analysten den Einsatz von Open-Source-Software.
In dem Paper wird betont, dass die NASA große Vorteile
aus den Open-Source-
Programmen ziehen könnte. Da der Code ja frei verfügbar
ist, sei die Software leichter zu evaluieren, die NASA könnte
sich selbst auch an der Weiterentwicklung des Codes beteiligen.
Lizenzen Schließlich
werden in dem Paper verschiedenen Open-Source-Lizenzen miteinander
verglichen. Für die NASA käme dem Paper zu folge
die "Mozilla License" in Frage.(red)
Fujitsu Siemens Computers
liefert PRIMERGY mit Betriebssystem SuSE Linux Enterprise
Server aus München / Nürnberg, 12.05.2003 |
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Attraktives Paket für Endkunden
und Vertriebspartner
Fujitsu Siemens Computers
bietet seinen Kunden und Vertriebspartnern die PRIMERGY-Server
jetzt auch im Paket mit dem Betriebssystem SuSE Linux Enterprise
Server an. Das vereinfacht den Bestellvorgang: Server und
Betriebssystem können zusammen bei Fujitsu Siemens Computers
bestellt werden. Auch technologisch rücken die PRIMERGY-Server
und das Betriebssystem SuSE Linux Enterprise Server näher
zusammen. Dadurch kann Fujitsu Siemens Computers, als erstes
Unternehmen überhaupt, die Maintenance-Programm-Gebühren
für den SuSE Linux Enterprise Server 8 auf Basis der
Server-Kapazitäten berechnen: vor allem kleine Server
mit einem oder zwei Prozessoren sind so preisgünstiger
zu betreiben. Fujitsu Siemens Computers und SuSE reagieren
mit ihrem Angebot auf die starke Nachfrage ihrer Kunden und
Vertriebspartner in der ganzen EMEA-Region (Europa, Mittleren
Osten und Afrika). Die Linux-Option gilt für alle PRIMERGYs:
Vom Einstiegs-System mit einem Prozessor bis zum High End
16-Wege-Server. Besonders für die Blade-Server sowie
die neuen Tower- und Racksysteme der TX- und RX-Serie erwarten
sich Fujitsu Siemens Computers und SuSE einen erheblichen
Nachfrage-Schub. "Das Angebots-Paket, das wir gemeinsam
mit SuSE geschnürt haben, ist vor allem für unsere
Vertriebspartner interessant. Sie können ihren Kunden
jetzt mit relativ geringem Aufwand Komplettlösungen offerieren,
die auf PRIMERGY-Servern und dem SuSE Linux Enterprise Server
basieren," sagte Bernd Bischoff, Executive Vice President,
Sales, Marketing& Customer Service bei Fujitsu Siemens
Computers. "Gemeinsam bieten wir unseren Partnern zuverlässige
Komplettlösungen, die den Geschäftserfolg unserer
Anwender sichern", ergänzt Petra Heinrich, Vice
President Partner Sales & Services bei SuSE. "Mit
dem SuSE Linux Enterprise Server auf PRIMERGY-Servern nutzen
Unternehmenskunden die bekannten technischen Stärken
von Linux und senken durch die effizient zu wartende Plattform
gleichzeitig Komplexität und Kosten ihrer IT." Die
PRIMERGY-Server von Fujitsu Siemens Computers basieren auf
der Intel Architektur und bieten durch hohe Standardisierung
ein besonders attraktives Preis-Leistungsverhältnis.
PRIMERGY Server zeichnen sich durch ihre Zuverlässigkeit,
Performance und Skalierbarkeit aus. Die Produktfamilie reicht
vom Monoprozessorsystem bis zum 16-Wege-Server und bietet
damit für vielfältige Anwendungsgebiete die jeweils
passende Rechnerarchitektur. Der SuSE Linux Enterprise Server
kombiniert die Stabilität und Sicherheit von Linux mit
dem SuSE Maintenance Programm zu langfristigem Investitionsschutz
für die Anwender. Der SuSE Linux Enterprise Server liefert
leistungsfähige, ausgereifte Werkzeuge für alle
Standard-Serverdienste wie File-, Print-, Web- und Securitydienste.
Validierungen für zentrale Unternehmensanwendungen wie
mySAP.com und Oracle Datenbanken qualifizieren den SuSE Linux
Enterprise Server als Basis für Storage-, Applikations-
und E-Commerce-Lösungen. Über Fujitsu Siemens Computers:
Fujitsu Siemens Computers ist das führende europäische
Computerunternehmen und zugleich Marktführer in Deutschland.
Mit einer einzigartigen Bandbreite an Informationstechnologie
und IT Infrastrukturlösungen erfüllt Fujitsu Siemens
Computers die spezifischen Anforderungen von Großunternehmen,
des Mittelstands und von Privatkunden. Das Unternehmen ist
in allen Schlüsselmärkten Europas, Afrikas und des
Mittleren Ostens präsent und profitiert von der globalen
Kooperation und der Innovationskraft seiner beiden
Shareholder Fujitsu Ltd. und Siemens AG. Mit der Vision "Powering
the Information Age" verbindet Fujitsu Siemens Computers
das Ziel, den Menschen überall und jederzeit Zugriff
auf Informationen zu ermöglichen und damit zum Erfolg
jedes einzelnen in einer wissensbasierten Gesellschaft beizutragen.
Deshalb legt das Unternehmen seinen strategischen Fokus auf
Mobility und Business Critical Computing als die Schlüsselthemen
des Informationszeitalters im 21. Jahrhundert. Fujitsu Siemens
Computers bietet eines der umfassendsten Produktportfolios
im Enterprise Computing - von Intel-und Unix-Servern bis zu
Großrechnern und Speicherlösungen. Das Unternehmen
ist darüber hinaus einer der führenden Anbieter
von mobilen Produkten, Business PCs und Workstations und Europas
Nr. 1 im Privatkundenmarkt. Weitere Informationen finden Sie
unter: www.fujitsu-siemens.de Die SuSE Linux AG, Nürnberg,
ist einer der weltweit führenden Anbieter von Komplettlösungen
auf Basis des Open-Source-Betriebssystems Linux. Neben Betriebssystem
und Anwendungssoftware für Privatkunden bietet die SuSE
Linux AG Softwarelösungen und Komplettsysteme für
den Linux-Einsatz im Unternehmen. Ihre Geschäftskunden
unterstützt SuSE mit einer umfassenden Palette an qualifizierten
Beratungs-, Trainings- und Supportdienstleistungen. Das Unternehmen
beschäftigt das weltweit größte Entwicklungsteam
für Open-Source-Lösungen und hat sein einzigartiges
Projekt- und Support-Know-how in der größten Linux-Wissensdatenbank
über das Internet zugänglich gemacht. |
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Angriffe im Internet nehmen
zu ISS: Exploits kommen immer schneller
Atlanta (pte, 8. April
2003 09:11) - Laut dem Sicherheitsunternehmen Internet Security
Systems (ISS) http://www.iss.net hat im ersten Quartal 2003
die Anzahl von sicherheitsrelevanten Vorfällen im Internet
dramatisch zugenommen. Wie ISS in seinem Bericht "Internet
Risk Impact Summary" für das ersten Quartal 2003
mitteilte, wurden in den vergangenen drei Monaten mehr als
160,57 Mio. sicherheitsrelevanter Ereignisse registriert.
Mehr als zehn Mal soviel wie im vorangegangenen Untersuchungszeitraum.
Gleichzeitig identifizierte das Unternehmen 2.551 Angriffe
über das Internet, eine Zunahme von 36,6 Prozent gegenüber
dem
letzten Quartal 2002. Der Bericht wurde von der X-Force, einer
Forschungsabteilung des Unternehmens erstellt. http://www.iss.net
/issEn/delivery
/prdetail.jsp?type=&oid=22158 Die dramatische Zunahme
in sicherheitsrelevanten Ereignissen ( z.B. Scanns von Unternehmensnetzwerken
auf Schwachstellen) wurde vor allem durch das vermehrte Auftreten
von Würmern und kombinierten Angriffen verursacht. "Die
große Zunahme an sicherheitsrelevanten Ereignissen und
Würmern kündigen ein herausforderndes Jahr für
Sicherheitsexperten und IT-Administratoren an", erklärte
Chris Rouland, Direktor der X-Force von ISS. Im selben Zeitraum
nahm das Unternehmen 606 neue Sicherheitslücken in seine
Datenbank auf. Von diesen wurden 156 als hoch gefährlich,
341 mittel und 109 als wenig gefährlich eingestuft. Ein
leichter Rückgang gegenüber den letzten drei Monaten
im Jahr 2002 als 644 Sicherheitslücken gefunden wurden.
Allerdings haben die Mitarbeiter der X-Force festgestellt,
dass Hacker immer schneller ihre Exploits schreiben. So eine
"Zero-Day-Attack" wurde unter anderem bei der WebDAV-Sicherheitslücke
in Microsofts Internet Information Server festgestellt. Siehe
auch pte-Meldung: http://www.pte.at/
pte.mc?
pte=030318038 Der Report ist unter https://gtoc.iss.net/documents/
summaryreport.pdf verfügbar. |
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SIN - Siedl International Networks
der Linuxspezialist im Business und Netzwerktechnik Traub
GmbH realisieren innovative IT-Lösung im Gewerbepark
RIZ Gänserndorf.
Durch die Kooperation
der beiden IT Firmen ist Gänserndorf zum Vorzeigeprojekt
für IT Lösungen in Bürozentren und Gewerbeparks
geworden. Internet, Telefonie und EDV-Daten verschmelzen und
arbeiten über das gleiche Netz. Der Mieter steckt seinen
PC an die Wanddose und kann sofort Internetdienste nutzen,
E-Mails versenden, Telefonieren oder Daten austauschen. Besonders
stolz ist man auf die VoIP-Telefonanlage = telefonieren über
das Internet. Keine teuren Telekom Anschlüsse, keine
teuren
Gesprächsgebühren, flexibel und individuell erweiterbar
war das Ziel, dass perfekt realisiert wurde. Ausserdem steht
ein Breitband-Internetzugang, eine Firewall und Fast Switches
für die EDV-Netzwerke der Jungunternehmer zur Verfügung.
Es wird die komplette Infrastruktur im Telekommunikationsbereich
geboten. Um ein stabiles, performantes und sicheres System
zu bekommen wird der Server mit dem Betriebssystem Linux betrieben.
Linux, die Open Source Software, spart Geld bei der
Anschaffung und Wartung und senkt somit die TCO (TCO = Total
Cost of Ownership). Weitere Info vom Linuxspezialisten SIN
bekommen Sie unter http://www.sin.co.at oder E-Mail an office@sin.co.at
oder telefonisch unter 02732/87470-260.
PS: Eine gute EDV macht
SIN(n)!
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Virenschützer warnen
vor Wurm LoveGate.C
Schädling installiert Hintertür auf dem PC
London (pte, 24. Feb
2003 17:57) - Computer-Sicherheitsunternehmen warnen vor einem
neuen Computerwurm, der sich zurzeit sein Unwesen im Netz
treibt. LoveGate.C ist ein Wurm, der sich mit Hilfe seiner
eigenen SMTP-Engine verbreitet. Daneben kopiert der Wurm .exe-Dateien
in beliebige Laufwerke und verbreitet sich so über gemeinsame
Netzwerkressourcen. Der Sicherheitsdienst MessageLabs hat
nach eigenen Angaben seit Auftauchen des Wurms rund 4.000
Kopien des Wurms in 23 Staaten abgefangen.
Der Wurm versucht auf alle E-Mails in der Inbox zu antworten
und befällt Systeme die unter Microsoft Windows 9x, NT,
2000 oder XP laufen. Der Schädling hat einen Umfang von
78.848 Bytes. Der Name des Attachment, das den Virus enthält
wird aus einer vorbestimmten Liste entnommen. Es ist immer
ein .exe-File. Weitere Informationen zu LoveGate.C finden
sich bei den verschiedenen Computersicherheitsunternehmen
wie Symantec, Sophos oder McAfee.
LoveGate.C richtet auf Port 10168 eine Hintertür ein,
die einem Angreifer einen freien Zugang zum System des Benutzers
gewährt. Hat sich der Wurm erfolgreich auf einem PC eingenistet,
so verschickt er eine E-Mail an seinen Urheber.
http://www.messagelabs.com/viruseye/report.asp?id=131 |
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Helkern-Epidemie: Eine Chronologie
der Ereignisse
Man kann mit Sicherheit
behaupten, dass Helkern schon lange vor dem 25. Januar aufgetaucht
ist, als die Antiviren-Entwickler und die Presse von diesem
Ereignis berichtet haben. Zum ersten Mal wurden Daten-Pakete,
welche den Wurm-Kopien ähnelten am 20. Januar 2003 um
20:07 MEZ von Kaspersky Labs entdeckt. Diese Daten wurden
von einem Computer abgeschickt, der einem US-amerikanischen
Provider gehörte. Doch das bedeutet ganz und gar nicht,
dass Helkern von den Mitarbeitern dieses Unternehmens erstellt
wurde, sondern höchstwahrscheinlich wurde der Server
von entfernten Hackern infiziert. Deshalb kann sich die Wahrheit
über die Herkunft des Wurms in den Report-Dateien der
Aufrufe dieses Servers verstecken. Etwas später am selben
Tag wurde Helkern in Daten, die von einem Server in den Niederlanden
verschickt wurden, entdeckt. Danach wurde der Wurm bis am
23.Januar um 21:21 (MEZ) nicht mehr bemerkt, als noch eine
Wurm-Kopie in Daten, die von einem anderen Server in den
Niederlanden abgeschickt wurden, entdeckt wurde. Eine plötzliche
Hyper-Aktivität entfaltete Helkern erst in der Nacht
vom 24. auf den 25. Januar. D.h. die Inkubationszeit dieses
Wurms beträgt fast 5 Tage. In dieser Zeit konnte die
Malware eine kritische Anzahl Server infizieren, welche dann
eine Kettenreaktion hervorrief. Nach anderen Angaben befand
sich das Epizentrum der Epidemie in China, von wo aus der
Wurm in Server in Südkorea und in den Philippinen eindrang.
Danach erreichte Helkern den westlichen und zentralen Teil
der USA und teilte sich in zwei Ströme: Der erste verlief
Richtung Australien und Neuseeland, der zweite Richtung Westeuropa.
Die geographische Verbreitung des Wurms sieht folgendermaßen
aus: Land - Anzahl infizierter Server (in % gemessen an der
Gesamtzahl der Infizierungen) USA 48,4% Deutschland 8,2% Südkorea
4,9% Großbritannien 4,9% Kanada 4,9% China 3,3% Niederlande
2,7% Taiwan 2,7% Griechenland 2,2% Schweden 2,2% Wie der Tabelle
weiter oben zu entnehmen ist,
verbreitete der Wurm sich fast über die ganze Welt. Das
belegt wieder einmal die Unzulänglichkeit der Idee einer
virenähnlichen Cybernetz-Waffe. Diese hat die Eigenschaften
eines Bumerangs, was sie für militärische Ziele
unbrauchbar macht. Bis jetzt (27. Januar) ist die Epidemie
praktisch neutralisiert und die normale Funktionsfähigkeit
des Internets wiederhergestellt. Im Internet werden noch regelmäßig
Kopien von Helkern registriert, doch ihre Anzahl ist um Hunderte
Male kleiner als auf dem Gipfel der Aktivität des Wurms.
Insgesamt kann ihre Anwesenheit im Internet-Verkehr zu keinen
Störungen mehr führen. Für die Neutralisierung
des Wurms waren die gemeinsamen Handlungen der Internet-Provider
sicher hilfreich, welche eine Filtrierung der schädlichen
Pakete Helkerns integriert haben und der User, welche den
Patch für die Schwachstelle im Sicherheitssystem des
Microsoft SQL-Servers installiert haben.
29.01.02 |
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Helkern-Epidemie
Die Helkern-Epidemie
ist nicht nur was die Anzahl der infizierten Server (etwa
80'000), die Ausbreitung und die Verbreitungsgeschwindigkeit
betrifft, sondern auch was die Folgen für das Funktionieren
des Internet insgesamt angeht, eine der größten
überhaupt. Zuvor hat kein anderer Schädling gedroht,
das Internet in seine einzelnen Bestandteile aufzusplittern
und die Kommunikation zwischen den verschiedenen Regionen
lahm zu legen.
Helkern gelang dies
problemlos: ernsthafte Funktionsstörungen und reihenweise
Ausfall des Internets wurden in den USA, in Südkorea,
Australien und Neuseeland registriert. Nach Angaben von Kaspersky
Labs hat Helkern auf dem Gipfel der Epidemie (25.01.2003)
eine Verlangsamung des Internets bis zu 25% hervorgerufen.
Dies bedeutet, dass auf jede 4. Web-Seite kein Zugriff möglich
war, bzw. dieser stark erschwert wurde. Ähnliche Störungen
sind auch auf anderen Services aufgetreten, welche über
das Internet laufen, wie z.B. e-Mail, FTP-Services und Messengers.
Ist Helkern ein einzelner Fall einer unbeabsichtigten Attacke.
Oder handelt es sich dabei um einen weitere Tat von Cyber-Terroristen
zur Feststellung der "besten" Schwachstellen des
Internet, um einen Zusammenbruch des Internets hervorzurufen?
Wie sehen die Folgen dieser Epidemie für die Zukunft
des Internets aus? Zur Zeit beunruhigen solche Fragen jeden
Internet-User. Zunächst ist es notwendig, die reale Gefahr
von Helkern einzuschätzen.
Einerseits attackiert
er nur Server, sodass der überwiegende Teil der Internet-User
sich sicher fühlen kann. Wenn auf dem Computer kein Steuerungssystem
für die Datenbanken von Microsoft SQL-Server installiert
ist, dann kann dieser Wurm keinen Schaden zufügen. Doch
andererseits können die Ausmaße der Verbreitung
von Helkern und die Vervielfachung des Datenverkehrs Störungen
des gesamten Internets zur Folge haben. Daran haben dann wiederum
alle Internet-User zu leiden. Eine ernsthafte Besorgnis über
die Zukunft des Internets ruft nicht so sehr Helkern selbst
hervor, wie die Bewährung der Technologie zu einer blitzartigen
Verlangsamung des Internets. Es ist überaus wahrscheinlich,
dass bereits in allernächster Zukunft die Ausgangstexte
des Wurms auf spezialisierten Viren-Homepages und Foren erscheinen
und dann der Computer-Underground gezielt Helkern "klont".
Es werden dann neue
Wurm-Modifikationen entwickelt, welche sich wahrscheinlich
noch schneller verbreiten und destruktive Funktionen haben.
Die Folgen eines solchen Ereignisses und der Schaden, der
dabei der Weltwirtschaft zugefügt wird, kann nicht abgesehen
werden. Die Helkern-Epidemie ruft eine weitere Besorgnis hervor.
Die Attacke dieses Wurms hat die Verwundbarkeit des Internets
als Ganzes vorgeführt. Sie hat auch eine Schwachstelle
deutlich gezeigt, über welche das gesamte Internet lahmgelegt
werden kann. Es geht hier natürlich um die Ausnutzung
von Schwachstellen in den Sicherheitssystemen, über welche
die Viren ungehindert auf die Computer vordringen können.
Die Dinge stehen in diesem Bereich nicht gerade zum Besten.
Es ist allgemein bekannt, dass es keine absolut sichere Software
gibt. Tag für Tag werden bis zu zehn Schwachstellen in
den verschiedensten Betriebssystemen und Anwendungen entdeckt,
deren Entwickler dann schnell die entsprechenden Patches zur
Verfügung stellen. Die Schwäche dieses Systems liegt
wie so oft im menschlichen Faktor.
Viele Systemadministratoren
installieren diese Patches ziemlich selten und machen ihre
Netzwerke zu einer leichten Beute für neue Schädlinge.
Helkern hat ein deutliches Zeugnis dafür abgelegt, wie
effizient solche Mängel benutzt werden können. Die
zentrale Gefahr besteht darin, dass niemand mehr die Viren-Autoren
daran hindern kann, neue Internet-Würmer zu schreiben,
welche gezielt diese Schwachstellen ausnutzen. Die Büchse
der Pandora ist geöffnet worden und niemand kann die
destruktiven Kräfte noch aufhalten. Wenn man das Problem
von einer anderen Seite betrachtet, dann genügt die Anzahl
dieser Schwachstellen durchaus, um in den nächsten paar
Jahren jeden Tag neue Würmer des Typs Helkern in den
Umlauf zu bringen. Bei einer solchen Entwicklung wird das
Internet sowohl für die Geschäftskommunikation als
auch zur Unterhaltung oder als Informationsquelle ungeeignet.
Die Antiviren-Experten von Kaspersky Labs haben die Gefahr
einer solchen Entwicklung schon vor einigen Jahren vorausgesehen,
als die ersten unsichtbaren Würmer (BubbleBoy und KakWorm)
auftauchten, welche über Schwachstellen in den Sicherheitssystemen
auf die Computer vordrangen. Bis vor Kurzem waren diese Informationen
einem engen Kreis an Experten vorbehalten, welche sie absichtlich
nicht weitergaben, damit sie nicht in die Hände von Viren-Autoren
gerieten. Doch im August 2001 veröffentlichte Nicholas
Weaver von der Berkeley-Universität eine Untersuchung
über die Technologie des Wurms Warhol (auch bekannt als
Flash-Wurm), welcher sich in 15 Minuten über die ganze
Welt verbreiten kann. Dieser Wurm erhielt seine Bezeichnung
wegen einer Aussage von Andy Warhol, dass "in Zukunft
jeder die Möglichkeit haben wird, 15 Minuten lang Ruhm
zu genießen".
Deshalb ist diese
Technologie nun allgemein bekannt und wir haben die Ehre zu
beobachten, wie aktiv sie von den Viren-Autoren genutzt werden
wird. In diesem Zusammenhang taucht die Frage auf, ob Helkern
nicht ein weiterer Schritt zur Sondierung des Internets auf
Schwächen ist, um dann die nächste großangelegte
Attacke gegen das Internet durchzuführen? Wir sind weit
entfernt zu glauben, dass es sich dabei um eine Verschwörung
einer Terroristen-Organisation im Untergrund handelt. Wahrscheinlicher
handelt es sich dabei um Cyber-Rowdytum handelt, und zwar
um ein Rowdytum bei den Motiven und der Realisierung, doch
um Terrorismus in den Ergebnissen. Diese zwei Begriffe werden
gewöhnlich nach Ausmaß der Folgen auseinandergehalten.
In diesem Fall, wenn es um ein absichtliches Lahmlegen des
globalen Kommunikationsmittels geht, können und müssen
solche Handlungen allerdings als Cyber-Terrorismus bezeichnet
werden. Wir sind der Ansicht, dass die Situation ohne adäquate
Maßnahmen zur Abwehr und Vorbeugung außer Kontrolle
geraten und die ganze Existenz des Internets in Zweifel ziehen
kann. Doch in den modernen Bedingungen können keine genauen
Voraussagen gemacht werden. Auf dem heutigen Standard-Identifikationssystem
für die Internet-User, welches nur als anarchistisch
bezeichnet werden kann, kann prinzipiell kein effizientes
System zur Entdeckung und Abwendung von Viren-Epidemien eingerichtet
werden. Wenn Epidemien auftauchen, ist es fast unmöglich
deren tatsächliches Epizentrum ausfindig zu machen. Eine
Ausnahme bilden Fälle, in denen der Viren-Autor sich
selbst verrät (meistens unabsichtlich). Bei einer größeren
Verbreitung der Malware müssen zur Verhinderung der weiteren
Verbreitung ganze Regionen vom Internet getrennt werden. Insgesamt
können diese Maßnahmen von keinem Erfolg gekrönt
sein, weil die zahlreichen Schwachstellen sooft als möglich
'geflickt' werden, doch weitere Attacken nicht verhindert
werden können. Eigenlicht versuchen wir zur Zeit mit
den Folgen und nicht mit den Gründen des Problems fertig
zu werden. Dabei haben die Folgen bereits ein Ausmaß
angenommen, bei dem es billiger, schneller und letztendlich
effizienter ist, mit dem Grund fertig zu werden. Wie bereits
erwähnt, liegt der Grund für die Unmöglichkeit
den Viren-Attacken effizient zu begegnen in der Anarchie,
die im Internet herrscht.
Es liegt auf der
Hand, dass der Mensch, wenn er sicher ist, dass er nicht ausfindig
gemacht werden kann, eher der Versuchung unterliegen kann,
das Internet zu missbrauchen. Andererseits ist eine Reformierung
des Internets zur Behebung dieser Situation (Einführung
von Personen-Identifikation) praktisch unmöglich. Ein
solcher Prozess berührt außerordentlich komplizierte
politische und wirtschaftliche Probleme auf internationaler
Ebene, welche unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht
lösbar sind. Von daher ist eine Entwicklung völlig
wahrscheinlich, bei der große internationale Unternehmensgruppen
ein paralleles Netzwerk entwickeln, die gesamte Geschäftskommunikation
auf dieses Netzwerk übertragen und dabei die Internet-Verbindungen
einschränken. In einem solchen Fall, kann ein neuer Standard
schnell und einfach entwickelt werden. Zusammenfassend ist
zu bemerken, dass große Viren-Epidemien wie die von
Helkern sich in Zukunft wiederholen werden. Es ist nicht auszuschließen,
dass sie immer häufiger auftreten. Im Ergebnis wird die
Benutzung des Internets so erschwert (ständige Störungen
infolge Viren- und Hacker-Attacken), dass die User gezwungen
sein werden, auf andere Kommunikationsmittel überzugehen.
Es ist eine Binsenweisheit,
dass die Post und das Telefon keine so bequeme Kommunikation
bieten können, wie das Internet. Deshalb ist die Entwicklung
eines alternativen Netzwerks, das sich hauptsächlich
durch eine hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit auszeichnet,
überaus aktuell.
29.01.02
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UnitedLinux entwickelt erweiterte
Linux-Plattform
Zusammenarbeit mit HP,
IBM und Intel bei der Bereitstellung von Entwicklungswerkzeugen
für Sprach-, Daten- und Wireless-Komponenten Die UnitedLinux-Initiative
gab Pläne zur Integration von OSDL-Carrier-Grade-Linux
(CGL) 1.1 in UnitedLinux 1.0 bekannt. Damit werden erstmals
in einer standardisierten Linuxversion Tools zur Entwicklung
und zum Einsatz von Carrier-Grade-Anwendungen enthalten sein. |
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UnitedLinux
UnitedLinux ist ein Zusammenschluss
führender Linux-Anbieter mit dem Ziel, eine einheitliche
Linux-Distribution für den Unternehmenseinsatz zu erstellen.
UnitedLinux überträgt das kollaborative Entwicklungsmodell
von Open Source auf ein Businessmodell. Die Initiative stellt
damit für Entwickler, Partner und Kunden eine umfassende
Plattform bereit, welche die Installation, den Support und
die Wartung Linux-basierter Business-Lösungen überall
in der Welt ermöglicht. UnitedLinux fördert aktiv
die Mitgliedschaft industrieller Softwareentwickler und Unternehmen,
die Linux als integralen Bestandteil ihrer Business Solutions
anbieten. Im ersten Quartal 2003 Die CGL-Erweiterung wird
noch im ersten Quartal 2003 als Service Pack
ebenso wie ergänzende Dienstleistungen über die
UnitedLinux-Partner Conectiva S.A., The SCO Group, SuSE Linux
AG und Turbolinux, Inc. zu beziehen sein. Für die Telekommunikationsbranche
Die CGL-Erweiterung ist zunächst für den Einsatz
auf Intel-basierter Hardware ausgelegt und wird vom UnitedLinux-Integrationspartner
SuSE in Zusammenarbeit mit HP, IBM und Intel entwickelt. Mit
ihrer Hilfe können Anbieter der Telekommunikationsbranche
neue Produkte und Dienstleistungen auf standardbasierten,
modularen Kommunikationsplattformen entwickeln und einsetzen
und so die besonders strengen Anforderungen des Telco-Marktes
an Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit
der IT-Infrastruktur erfüllen. Die CGL-Funktionalität
erlaubt den schnelleren Einsatz von Spezial-Anwendungen für
beispielsweise Operating- und Business-Support-Systeme, Gateway-,
Signaling- und Management-Server, sowie für künftige
Generationen von Sprach-, Daten- und Wireless-Komponenten
- bei deutlich gesteigerter Leistung und signifikanten Kostenreduktionen.
Carrier Grade Linux Working Group Die CGL-Erweiterung enthält
Technologien, die von der Carrier Grade Linux Working Group
definiert wurden,
einer Initiative des Open Source Development Labs (OSDL),
dem Unternehmen wie SuSE, Intel und IBM angehören. Gemeinsames
Ziel dieses Zusammenschlusses ist die Entwicklung Linux-basierter
Software-Komponenten für robuste Telekommunikationsprodukte.
CGL Die OSDL-Carrier-Grade-Linux-Spezifikation definiert funktionelle
Anforderungen, die Linux zu einer echten Alternative für
Ausrüster und Service Provider im Telekommunikationsmarkt
machen. Diese betreffen die Einhaltung offener Standards,
Plattformanforderungen, Hochverfügbarkeit, Gebrauchstauglichkeit,
Unterstützung von Entwicklungswerkzeugen, Leistungsfähigkeit
und Sicherheit. Carrier Grade Linux Working Group Die Carrier
Grade Linux Working Group ist ein Industrieforum, das unter
der Leitung des Open Source Development Labs steht. Das Open
Source Development Lab wird von einem weltweiten Konsortium
führender Industrieunternehmen unterstützt und ist
eine unabhängige, herstellerneutrale, gemeinnützige
Organisation, die sich für die Verbreitung von Linux
und Linux-basierter Programmierung bei Unternehmen und Netzbetreibern
engagiert.
derStandard.at vom 21.01.2003 |
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Cyberterror - 2003 steht
das Internet
IDC prognostiziert steigende
Anzahl der Angriffe auf das WWW - Mindestens einen Tag wird
das Netz eingehen Im kommenden Jahr wird die Anzahl der Cyberattacken
auf die "Lebensnerven" des Internet stark ansteigen.
Aufgrund dieser Angriffe wird das WWW im Jahr 2003 mindestens
einen Tag komplett ausfallen, so die Marktforscher von IDC
in einer Zukunftsstudie. Von Denial-of-Service bis zur Bombe:
Laut einem Bericht von ZDNet UK meinte dies zumindest John
Gantz, Chief Research Officer von IDC, im Rahmen einer Telekonferenz.
Dabei wurden jedoch keinerlei Details
genannt. Laut Meinung der Marktforscher ist allerdings von
einer gezielten Denial-of-Service-Attacke bis hin zu einem
physikalischen Angriff auf wichtige Einrichtungen der Netzwerkstruktur
- etwa einem Bombenanschlag - alles möglich. Als möglicher
Auslöser wird von IDC der Irak-Krieg genannt, der sich
laut Meinung des Unternehmens nicht mehr vermeiden lassen
würde. Die weiteren Prognosen: Insgesamt zehn Prognosen
hat IDC für das Jahr 2003 getroffen. Darunter fallen
etwa die Annahmen, dass IT-Unternehmen 2003 ein Umsatzplus
von sechs Prozent erreichen
würden, aber auch, dass Linux - auf Kosten von UNIX seinen
Marktanteil erhöhen wird können. Die zehn Prognosen
wurden in einer Umfrage unter 700 Analysten ermittelt. Laut
Unternehmsangaben gelang es IDC in den letzten Jahren mit
ihren Prognosen zu 70 Prozent richtig zu liegen.
Daten: derStandard.at
16.12.2002 |
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Linux ist reif für
den Unternehmenseinsatz
Studie bestätigt
Open Source-Betriebssystem volle Tauglichkeit vom Startup
bis zum Großkonzern.
Schon jetzt wurden einige Details zu einer großangelegten
Linux-Studie, die Mitte November veröffentlicht werden
soll, bekannt. Das Marktforschungsinstitut Bloor Research,
spezialisiert auf Technologieforschung, hat eine, im Auftrag
von IBM erstellte Studie veröffentlicht, die Linux als
geeignetes Betriebssystem für Unternehmen, egal welcher
Größe - sieht. Voll Tauglich!Vom Startup bis zum
Großkonzern reichen nach Meinung der Marktforscher die
Einsatzgebiete von Linux für alle Datenverarbeitungsaufgaben
in einem Unternehmen. Schon vor drei Jahren hatte Bloor Research
eine ähnliche Studie veröffentlicht allerdings lautete
das Ergebnis damals, dass sich der Einsatz von
Linux auf den Datei- und Printserver-Bereich beschränke
und beide Systeme als "nicht verwendbar" für
den Enterprise-Level beurteilt wurden. Die neue Studie weißt
nun Linux als voll tauglich aus. Sieben Kriterien Insgesamt
sieben Kriterien wurden von den Forschern ausgewählt
und untersucht: Neben Sicherheit, Flexibilität, Zuverlässigkeit,
Verfügbarkeit, wurden auch Administrierbarkeit und Serverkonsolidierung
beziehungsweise Serverperformance getestet. Laut Bloor konnte
Linux in allen Punkten überzeugen - vor allem die deutlich
bessere Skalierbarkeit und der Nutzen für Anwendungen
des Distributed Computing und Grid Computing - verteiltes
Rechnen - wurde herausgestrichen. Offener Quellcode bringt
Sicherheit
Ein zusätzlicher Pluspunkt von Linux wäre im Bereich
Sicherheit durch den offenen Quellcode gegeben, so Bloor.
Durch die Verfügbarkeit sowie Prüf- und Modifizierbarkeit
des Codes würden so versteckte Sicherheitslücken
im Betriebssystem "faktisch eliminiert" sein. Durch
den Einsatz des Betriebssystems auf verschiedenen Plattformen
- vom Handheld bis zu Mainframes - weißt Linux auch
eine hohe Flexibilität auf. Lob fanden die Forscher auch
für IBM; Der Computerkonzern würde im Gegensatz
zu anderen Unternehmen von Linux auch kommerziell profitieren.
Daten: derStandard.at
02.11.2002 |
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Intermedien und SIN schließen
Partnerschaft
Ab sofort vertreibt SIN
die Intermedien Software - Office Manager Pro. ANGEBOTE, AUFTRAGSBESTÄTIGUNGEN,
BESTELLUNGEN, RECHNUNGEN, MAHNUNGEN, ... können mit dieser
Software professionell und rasch verarbeitet werden. Durch
den offenen Standard können Änderungen und Anpassungen
rasch und individuell vorgenommen werden. Die Plattformunabhängigkeit
sorgt für einen reibungslosen
Einsatz unter Linux oder MS-Windows. Angeboten wird der Office
Manager Pro als Serverversion für Ihr Unternehmen oder
als ASP ( Application Service Providing ) Dienst von SIN.
Für die ASP-Nutzung wird nur ein Internetzugang mit einem
Browser ( Internet Explorer oder Netscape ) benötigt.
Somit können Sie vom Büro, unterwegs oder auch von
zu Hause auf Ihre Firmendaten zugreifen. Login und Kennwort,
eine Verschlüsselte Übertragung und das tägliche
Backup sorgen für
sichere Transaktionen. Da es keine Lizenzkosten gibt, ist
es für kleine Unternehmen, die rasch wachsen bestens
geeignet. Intermedien und SIN bieten gemeinsam IT-Lösungen
für kleine Unternehmen an, die offen, stabil und günstig
sind. Das Betriebssystem LINUX erfüllt diese Anforderungen
perfekt.
Weitere Infos zum Produkt
oder zum SIN-ASP-Service oder zum Office Manager Pro.
Daten: 16. Oktober 2002 |
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Mangelnde Informationssicherheit
in Betrieben
Die österreichischen
Betriebe schützen sich nicht ausreichend gegen Attacken
auf ihre Computersysteme. Viele Umfragen haben das schon bestätigt,
zuletzt wurde bekannt gegeben, dass mehr als 50 Prozent aller
Unternehmen schon Opfer von Hacker-Attacken geworden sind.
Dabei geht es aber nicht nur um die Frage, ob sich Hacker
in die Systeme einlinken und die Systeme zum Absturz bringen
können, was schon tragisch genug wäre. Zusätzlich
ist zu beachten, dass eine Vielzahl dieser Angriffe gezielt
auf die Daten (z.B. Kundendaten, Partnerdatenbanken und vieles
mehr) zugreifen wollen und oft auch können. Der Schaden,
der
dadurch entstehen kann, ist gar nicht zu beziffern. Dass sich
die Unternehmen nicht besser vor Hacker- und Virenangriffen
mit längst am Markt befindlichen Paketen und Software
schützen ist insoferne auch verwunderlich, weil gerade
der 11. September 2001 ein erhöhtes Sicherheitsbewusstsein
geschaffen hat. Dennoch stellen die Informatiker weiterhin
fest, dass es zu keiner Investitionsfreudigkeit im Bereich
der Datenabsicherung gekommen ist.
Im Gegenteil: aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation
der Unternehmen wird vielerorts das Budget für die IT-Sicherheit
gleichgehalten, wenn nicht sogar gekürzt. Dabei stellen
die Daten im IT-System die Basis für zukünftige
unternehmerische Erfolge dar!
Diesen Fakten entgegengesetzt ist die Situation bei den Banken.
Die Geldinstitute haben ein sehr hohes Sicherheitsbewusstsein
entwickelt und sich sehr gut geschützt. Klein- und Mittelbetriebe
hingegen nehmen die Sicherheitsfragen in ihren Netzwerk nicht
oder nur unzureichend ernst.
Daten: 25. September
2002, dieGrunderz. |
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Trojaner versteckt sich
in Grafikprogramm FireAnvil vernichtet Windows-Systemverzeichnisse
Moskau - Kaspersky Labs
http://www.kaspersky.com , russischer Hersteller für
Datensicherheits-Software, warnt vor dem Trojaner FireAnvil.
Die Malware sei in zwei Dateien der Original-Software "Firehand
Ember Millenium" des US-amerikanischen Unternehmens Firehand
Technologies Corp. versteckt, konkret handle es sich um die
Hauptdatei des Grafikprogramms (Ember32.exe) und die Library
fireutil.dll. Die schädliche Software wird bei der Eingabe
der Registrierdaten des Users aktiviert, berichtet Kaspersky
Labs heute, Mittwoch, in einer Aussendung. Gibt der User die
Zeile "czy czy" im Feld "Registered
User ID" ein, so wird der Trojaner aktiviert. Die Meldung
"CrAcKiNg SoFtWaRe! PLEaSe WaIt!" erscheint auf
dem Bildschirm, anschließend sucht sich die Malware
das Verzeichnis, in dem das Betriebssystem Windows installiert
ist. Der Text "CzY CrAcKiNg CrUe! We CrACk EvErYtHiNg!"
wird in alle vorhandenen Dateien geschrieben, die dadurch
unwiderruflich vernichtet werden. Eugene Kaspersky, Leiter
der Antiviren Forschung des Unternehmens, betont, dass Firehand
keinen Einzelfall darstelle. Immer wieder würden Softwareprogramme
auf den Markt gebracht, die Trojaner enthalten, zuweilen seien
sie höchst schwer zu entdecken.
Kaspersky erhofft sich vom jüngsten Fall eine Steigerung
der Aufmerksamkeit der Hersteller bei der Software-Entwicklung.
Schutzverfahren gegen FireAnvil sind in der Kaspersky Antiviren-Datenbank
zu finden.
Die Kaspersky Antivirussoftware
ist bei uns erhältlich!
Daten: Pressetext Austria
am 12. September 2002 |
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Freundliche Übernahme des
Betriebsstandortes
Vitis von SIN - Siedl International Networks
SIN hat per 01. September
2002 den Betriebsstandort Vitis von einem Mitbewerber übernommen.
Das Projekt umfasst die Betreuung und Weiterentwicklung einer
Kommunikationslösung für das Bürogebäude
und den Wirtschaftspark. Es werden Internetdienste und Kommunikationslösungen
im "SIN-Servershare" Verfahren angeboten. Somit
geht das Projekt an den Entwickler Robert Siedl zurück.
Derzeit werden Kommunikationsdienste wie E-Mail und Internet
angeboten. Diese Dienste werden künftig um Fax, VoicE-Mail,
Fax to E-Mail,
usw... erweitert. Der Grundgedanke für das SIN SERVERSHARE
Konzept ist einfach. Viele kleine und mittlere Unternehmen
"teilen" sich Ressourcen um Kosten zu sparen und
die Leistung zu steigern. Dieses Konzept ist in Vitis voll
aufgegangen. Heute hat der Standort eine hervorragende technische
Infrastruktur in der Telekommunikation. Ab September wird
auch ein Büro in Wirtschaftspark Vitis eröffnet.
Diese sorgt für eine bessere Betreuung und den raschen
Support Vorort. Auch unsere Kunden im Waldviertel profitieren
von unserer neuen Zweigstelle. Gmünd, Waidhofen/Th. und
Zwettl liegen unmittelbar in der Nähe und können
dadurch bestens betreut werden. Zu Beginn wird das Office
am Dienstag zwischen 10.00 - 16.00 Uhr geöffnet haben.
Kontakt in Vitis:
SIN - Siedl International Networks
Titus Appel Straße 3, 3902 Vitis
Tel: 02841/9009 - 290
E-Mail: office@vitis.sin.co.at
Infos unter Tel: 02732/87470-260
Hr. Robert Siedl - SIN (Technische Realisierung)
Tel.: 02841/9009-500 Hr. Ing. Manfred Schönbauer - Waringer
(Verwaltung Wirtschaftspark Vitis)
Daten: 04. September
2002 |
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"So viel Freiheit muss
sein - Linux im Business"
Der IT - Infoabend für Unternehmer und Systemadministratoren
Unter diesem Namen wurde
vom RIZ - NÖ, der Jungen Wirtschaft Krems und SIN - Siedl
International Networks ein IT - Infoabend der besonderen Art
veranstaltet.
Zuerst wurde das RIZ Krems besichtigt. Herr Thomas POP (Zentrumsmanager)
hat den Teilnehmern ausführliche Informationen über
die Aufgaben und Schwerpunkte des RIZ gegeben.
Danach hat der IT - Infoabend rund um das Thema "Linux
im Business" begonnen. Die Vortragenden der Firma SIN
haben den Teilnehmern ausführliche Informationen rund
um die Open Source Software gegeben. Es wurden die Bereiche
Linux am Desktop, Linux am Server und Linux als Firewall näher
vorgestellt. Des weiteren wurde auch über die Vor- und
Nachteile dieses Betriebssystems und die Kostenseite erläutert.
Nach einer Diskussionsrunde wurden die Besucher zum Buffet
eingeladen. Die hohe Teilnehmeranzahl lässt darauf schließen,
dass Linux längst kein Fremdwort in den heimischen Unternehmen
mehr ist. Außerdem haben schon viele Betriebe Linuxserver
(Kommunikationsserver) im Einsatz. "Linux im Business"
ein Erfolgskonzept auf das der junge Betrieb SIN - Siedl International
Networks setzt. Durch die gute Zusammenarbeit mit der Jungen
Wirtschaft Krems und dem RIZ konnte dieser erfolgreiche und
informative Abend veranstaltet werden.
Daten: SIN, 28. August
2002 |
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Amazon spart 17 Mio. Dollar durch
Umstellung auf Linux
92 Prozent der Rechner laufen mit Opensource-Betriebssystem
San Francisco
Auf der Fachmesse LinuxWorld
http://www.linuxworld.com/ , die in dieser Woche in San Francisco
stattgefunden hat, hat der Online-Retailer Amazon Position
für das freie Betriebssystem bezogen. 92 Prozent der
Rechner im Unternehmensnetz wurden demnach im Jahr 2001 von
Unix auf Linux umgestellt, berichtet die US-Tageszeitung Seattle
Times. Die Entscheidung für diesen Schritt habe keine
politischen sondern
ausschließlich wirtschaftliche Gründe gehabt, so
der Amazon-Cheftechniker Jacob Levanon. Durch den Umstieg
konnten die gesamten Ausgaben für die IT-Abteilung um
17 Mio. Dollar bzw. 24 Prozent gesenkt werden. Wie ein Amazon-Vertreter
weiter bekannt gab, seien außerdem Sonderausgaben in
Höhe von 182 Mio. Dollar eingespart worden.
Die Umstellung soll nach
der Bekanntgabe der strikten Ausrichtung auf das Erreichen
der
Gewinnzone vor einem
Jahr binnen 120 Tagen erfolgt sein. Linux habe sich in den
letzten 12 Monate in verschiedenen Bereichen als deutlich
günstiger erwiesen. Nicht nur das System selbst ist kostenlos
oder sehr günstig erhältlich. Amazon http://www.amazon.com
sparte den Angaben zufolge auch Kosten für die Anpassung
von Programmen an die Bedürfnisse des Unternehmens und
umfangreiche Tests ein, da über die weltweiten Entwickler-Community
ein sehr großes Potenzial für die Unterstützung
solcher Aufgaben zur Verfügung steht.
Daten: pte, 17. Aug 2002 |
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Neuer Computerschädling
aufgetaucht
Internet-Wurm "Liac"
enthält keine kritische Software versendet aber wieder
Massenmails. Vor einem neuen Internetwurm hat der Anbieter
von Managed Security Services Activis gewarnt. Zwar enthält
der Schädling "Liac" keine gefährliche
Fracht, doch kann der aufkommende Massenmail-Verkehr Server
lahmlegen und Postfächer zum Überlaufen bringen.
Am Dienstag zum ersten Mal in freier Wildbahn. Der Schädling
W32/Liac.A, der auch unter den
Namen Calil, I-Worm.Calil, Lilac, W32.Liac.A@mm, W32/Calil-A,
W32/Lilac.A@mm oder WORM_LIAC.A auftritt, wurde am Dienstag
Abend zum ersten Mal in freier Wildbahn gesichtet. Wie bei
diesen Schädlingen üblich sind alle Anwender von
Windows betroffen. Allerdigns enthält der Schädling
glücklicherweise keine gefährliche Software, sonder
verschickt sich über Outlook "nur" als lästiges
Massenmail weiter. Der Schädling In der Betreffzeile
des Mails findet sich folgender Text: "LILAC project
video attached". Im Text des E-Mails heißt es weiter:
"Things that the govt. don't want you to know" und
das Attachment trägt den Dateinamen "LILAC_WHAT_A_
WONDERFULNAME.AVI.EXE".
Daten: DerStandard, Juli
2002 |
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"Linux kommt Unternehmen
billiger als Windows"
Australische Studie sieht
Einsparungspotential zwischen 25 und 34 Prozent - Linux-Personal
ist allerdings teurer Das Ergebnis der australischen Studie
scheint auch Linus Torvalds, den finnischen Entwickler von
Linux, zu freuen. Eine Studie des australischen IT-Dienstleister
Cybersource dürfte nicht nur Linus Torvalds, den Entwickler
von Linux sondern auch viele OpenSource-Anhänger freuen.
Cybersource kommt in dieser Studie nämlich zu dem Ergebnis,
dass durch den Einsatz von Linux in Netzwerken mittlerer Unternehmen,
im Vergleich zur Verwendung von Windows, Kosteneinsparungen
für Firmen zwischen 25 und 34 Prozent möglich sind.
250 Rechner mit Vernetzung und Administratoren
Bei den Berechnungen
ging das australische Unternehmen von einer
Größenordnung von 250 Rechnern aus. Die "Modellfirma"
war zudem mit Internetzugang, Servern sowie einem E-Business-System
ausgestattet. Ebenfalls in die Berechnungen miteinbezogen
wurden die Kosten für Vernetzung und für Administratoren.
Die Summe dieser einzelnen Faktoren wurde dann in zwei Modellen
für drei Jahre hochgerechnet. Bei bestehender Hardware
rund 34 Prozent billiger Im ersten Modell verfügte die
Firma bei der Einrichtung des Netzwerkes schon über entsprechende
Hardware und Infrastruktur. Laut Cybersource würden die
Kosten für eine Microsoft-Lösung mit dem Betriebssystem
Windows rund 733.973 Dollar ausmachen, im Vergleich dazu würde
eine Linux-Installation etwa 482.580 Dollar kosten, dies entspricht
einer Kosteneinsparung von rund 34 Prozent. Teures Linux-Personal
Im zweiten Modellversuch mussten
neue Hardware und Infrastruktur
angeschafft werden. Hier kostete die Linux-Lösung etwa
790.717 US-Dollar und war damit um ein Viertel billiger als
eine vergleichbare Windows-Lösung, die etwa 1.042.100
US-Dollar gekostet hätte. Interessant sieht es allerdings
bei den Personalkosten aus: Bei beiden Modellen im Cybersource-Vergleich
ist hier die Linux-Lösung teurer als jene von Microsoft.
Laut Studie schlägt die Windows-Lösung mit 345.000
US-Dollar zu Buche, während die Linux-Personalkosten
etwa 376.500 US-Dollar ausmachen.
Daten: derStandard.at
vom 06.05.2002 |
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