Besuchen Sie uns auf den Linuxwochen
im Wiener Rathaus!

Am Freitag, dem 17. April 2009
findet um 15.30 Uhr der
Vortrag: SCALIX - DER Exchange Killer
von Robert Siedl, CMC
statt.

Weitere Infos entnehmen Sie bitte unter: http://www.linuxwochen.at

 

Information über die Auswirkungen aufgrund der Veränderungen der Eigentumsverhältnisse von Fujitsu Siemens Computers

Anfang November kündigte unser Shareholder Fujitsu Ltd. die Übernahme des 50-prozentigen Anteils von Siemens am Joint Venture Fujitsu Siemens Computers zum 1. April 2009 an.

Mit diesem Schreiben möchte ich Sie nun über die Auswirkungen dieser Übernahme auf unser Geschäft mit Ihnen informieren.

Dadurch, dass unser Unternehmen ein 100-prozentiges Tochterunternehmen von Fujitsu wird, ändert sich nichts an unserer Geschäftsbeziehung und an unserem Vertragsverhältnis: Wir bleiben eine eigenständige Einheit innerhalb der Fujitsu Gruppe. Wir werden weiterhin dem EMEA-Markt verpflichtet sein und wollen mit unseren Aktivitäten nahe an unseren Kunden und Partnern bleiben. Unser Produktportfolio wird neu ausgerichtet, umfasst aber weiterhin auch das PC- und Notebook-Geschäft.

Alle unsere Verträge behalten über den 1. April hinaus Gültigkeit, wobei sich auch keine Veränderungen bei unseren Zahlungsbedingungen ergeben. Angebote, die vor dem 1. April unter dem Namen Fujitsu Siemens Computers abgegeben werden oder wurden, bleiben für den im jeweiligen Angebot angegebenen Zeitraum gültig, auch wenn dieser über den 1. April 2009 hinausreicht.

Selbstverständlich werden wir alle unsere bestehenden rechtlichen und vertraglichen Verpflichtungen wie Gewährleistungen, Garantien und Service Level Agreements auch nach dem Eintritt in die Fujitsu Gruppe erfüllen, auch wenn wir dann unter einem neuen Namen operieren werden, der in Kürze bekanntgegeben wird. Natürlich werden wir weiterhin auch den Service für vor dem 1. April 2009 verkaufte Produkte erbringen.

Da wir einen sehr großen Wert auf unsere Arbeitsbeziehungen zu unseren Channel-Partnern legen und ein Channel-fokussiertes Unternehmen bleiben wollen, bleibt unsere derzeitige Channel-Partner-Struktur bestehen.

Quelle: Fujitsu Siemens Computers

 

Linux geht baden ...
... aber nur in einem Edelstahl und rostfreien Schwimmbecken von hsb Österreich!

hsb - Hinke Schwimmbad Österreich ist DER europäische Bäderbauer, der weltweit das erste Schwimmbecken aus Edelstahl Rostfrei errichtet hat. In über 30 Jahren Erfahrung konnten 1000 Anlagen geliefert und gebaut werden.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Vöcklamarkt (Oberösterreich) beschäftigt ca. 100 Mitarbeiter im Office und Verwaltung. Weitere Firmenstandorte befinden sich in Deutschland (Berlin) und Frankreich (Paris).

Da das verwendete E-Mail und Messagingsystem in die Jahre gekommen war, evaluierte der IT-Leiter Herr Moshammer eine neue Lösung. Neben der klassischen E-Mailfunktionen sollten auch Groupwarefunktionen wie gemeinsame Kalender, Frei/Gebucht Option, gemeinsame Adressbücher, usw... enthalten sein. Es sollte Outlook als Client verwendet werden und auch ein performantes und leicht zu bedienendes Webfrontend zur Verfügung stehen. Auch die PIM Daten von einem User mussten auf einem Notebook offline mitgenommen werden können und falls eine UMTS/HSDPA Verbindung über einen Mobilprovider möglich sein sollte, die gesamte Groupware den Außendienstmitarbeiter zur Verfügung stehen. Die Standorte Berlin und Paris mussten ebenfalls mit angebunden werden. Das neue System muss offene Schnittstellen und API´s haben für Directorys, Virenschutz, Backup, Monitoring und Spamschutz. Ein weiterer Anforderungspunkt beinhaltete zur Erfüllung der gesetzlichen Auflagen des neuen UGB § 190, dass alle E-Mails digital archiviert werden müssen.

Mit dieser Aufgabenstellung begann der IT-Leiter im Sommer 2007 mit der Evaluierung unterschiedlicher Systeme. Neben den oben genannten Features spielten auch die Kosten, die Systemsicherheit und Verfügbarkeit, die Nachhaltigkeit der Investition und der Support eine große Rolle. Deshalb konnte nur ein System alle Anforderungen perfekt erfüllen – SCALIX.

SCALIX ist DIE Alternative zu einem Exchange Server. Es wird am Server unter dem SuSE Linux Enterprise Server betrieben, hat eine saubere MAPI Schnittstelle zu Outlook und integriert sämtliche Groupwarefeatures. Outlook am Client erspart die Umschulung bzw. Einschulung der User, wodurch das Projekt sehr viel Zuspruch von den Anwendern bekam. Das Webmail bietet dank der AJAX Programmierung Features wie „rechte Maustastenfuntion“ oder „Drag and Drop“ einfache Bedienbarkeit. Aufgrund der Linux-Strategie, den Features und den Funktionen war Scalix Bestbieter. Da Scalix auf HP OpenMail beruht und dadurch eine über 20 jährige Geschicht hat, konnten auch die Punkte Systemsicherheit und Verfügbarkeit erreicht werden. Für die E-Mailarchivierung konnte die EMA Appliance von Artec nahtlos in Scalix integriert werden.

Durch eine genaue Planung und ein hochwertiges Projektmanagement konnte die eigentliche Umstellung Vorort binnen zwei Tagen realisiert werden. Der laufende Betrieb wurde kaum gestört. Auch alle E-Mails sind in der Migrationsphase beim richtigen Anwender angekommen.

Herr Moshammer, IT-Leiter von hsb Schwimmbad Österreich GmbH meinte nach der Umstellung:
„Das einzige was mich die User gefragt haben, ob wir mit der Umstellung schon fertig sind? Denn außer dass jetzt alles schneller funktioniert und wir mehr Funktionen haben hat sich ja eigentlich nichts geändert. Und auch das spricht zusätzlich für SCALIX“.

Über Siedl Networks GmbH:
Die Siedl Networks GmbH (kurz: SIN GmbH) entstand aus dem Einzelunternehmen Robert Siedl -
Siedl International Networks (Gründung 2002) und wurde 2006 in die Gesellschaft eingebracht.

Der Unternehmenssitz befindet sich in Krems an der Donau - in der schönen Wachau - im Herzen von Niederösterreich.

Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Business-IT-Lösungen auf Basis von Open Source- und
Linux-Software in heterogenen Netzwerken einzubinden bzw. solche zu realisieren.

Die Enterprise Serversysteme sind Datenspeicherlösungen, E-Mail- und Groupwaresysteme und Verzeichnisdienste. Für Netzwerk-, Security-, VPN- und Mobilaccess verwendet Siedl Networks die zuverlässige Zyxel Hardware. Das Enterprise E-Mail und Calendering System Scalix implementiert SIN für Exchangeservices mit MS-Outlook-Clients.

Das Team von zertifizierten und ausgebildeten Technikern installiert auf hochwertiger Fujitsu Siemens Serverhardware stabile und performante Linuxlösungen. Diese werden österreichweit und im benachbarten Ausland in Betrieb genommen.

Für den Kunden entwickelt SIN innovative Lösungen welche einen raschen ROI der benötigten Investition sicherstellt.

Einladung Linux@Professional

Unter dem Titel Linux@Professional am 15. April 2008 in der Donau Universität Krems an der Donau wollen wir Ihnen zeigen und präsentieren, wie Unternehmen, Kommunen oder Schulen von openSource Software und Linuxtechnologie profitieren können.

Es erwarten Sie hochkarätige Vorträge von Experten aus der Wirtschaft, Technik und der Community. Zum Abschluss gibt es eine „After Work Party“ auf der Gozzoburg. Hier können Sie sich mit Referenten, Teilnehmern, der Community und Kollegen austauschen und ergänzen.

Infos und Anmeldung unter: http://lug.krems.cc/linuxtag2008

Für allgemeine Anfragen zu diesen Event wenden Sie sich bitte an:
Herrn Robert Siedl, CMC – Siedl Networks GmbH – Tel: 02732-71545 11 –
E-Mail: robert.siedl@sin.co.at.

 

 

Groupware – ein Produktivitätsfaktor

Der Einsatz von Groupware-Anwendungen ist heute ein wichtiger Produktivitätsfaktor und gehört mittlerweile zum festen Bestandteil vieler Unternehmen. Am bekanntesten und häufigsten eingesetzt ist die Microsoft-Lösung Exchange. Das liegt vor allem an dem nahtlosen Zusammenspiel zwischen MAPI und Outlook. Sehr gute Lösungen bieten seit einiger Zeit auch die auf Linux basierenden Groupware-Lösungen an. So ist zum Beispiel die Synchronisation zwischen mobilen Klienten und dem Mailserver mittlerweile sehr gut gelöst. Weitere wichtige Funktionen, wie die E-Mail- und Kalenderplattform von Scalix, ist für die Anwender von Microsoft Outlook ohne Schulung möglich. Dafür bietet diese Lösung einen MS-Outlook-Connektor, mit dem sich die Linux-Software sehr gut in Microsoft-Umgebungen integrieren lässt. Dies erkannte auch der österreichische Kunststoffverarbeiter asma, der seit kurzem Scalix erfolgreich einsetzt. Die Online-Datensicherung der E-Mails erfolgt dabei mit SEP sesam, der derzeit einzigen verfügbaren Online-Backup-Disater-Recovery Software, die Scalix umfangreich unterstützt und sichert.

Messaging-System bei asma
Die Optimierung von Geschäftsprozessen durch Verwendung der E-Mail-Technologie, ist für die meisten Geschäftsanwendungen mittlerweile das wichtigste Instrument für die unternehmensinterne und -externe Kommunikation und für viele Anwender genau so wichtig wie das persönliche Gespräch, das Telefonat und der vertraulichen Geschäftsbrief. Heutige Unternehmen brauchen ein zuverlässiges, sicheres und kostengünstiges Messaging-System. So auch das österreichische Unternehmen asma, das sich auf die Verarbeitung von chemisch vernetzten Polyurethan-Kunststoffen spezialisiert hat, womit elastische, gummiähnliche Werkstoffe mit besonders hoher mechanischer Belastbarkeit hergestellt werden.

Flexibilität und Belastbarkeit, insbesondere bei der Datenverfügbarkeit und der Datensicherheit, fordert das Unternehmen auch bei seinen IT kontrollierten Geschäftsabläufen. In der Vergangenheit setzte der Kunststoffverarbeiter auf MS Exchange für die E-Mail-Kommunikation. Doch die Anforderungen haben sich im Laufe der Zeit geändert und man suchte nach einer neuen passenden Messaging-Lösung. Die Gründe dafür waren die hohen Betriebsführungskosten, die Instabilität, die hohe Spam-Belastung und das große Virenrisiko sowie allgemeinen Sicherheitsstandards. Der Systemintegrator Siedl networks GmbH aus Krems an der Donau empfahl asma, für ihre Anforderungen die Messaging-Lösung Scalix einzusetzen. „Scalix ist die einzige E-Mail-Plattform, mit der sich Linux-Software problemlos in Microsoft-Umgebungen integrieren lässt“, erklärt Andreas Kitzler, IT-Leiter bei asma. Die Groupware liefert wichtige Dienste wie Mail oder Kalender und lässt Benutzer und Administrator bequem per Webbrowser auf Daten zugreifen. Dank des Outlook-Konnektors können Anwender ihre gewohnte MS-Outlook-Client-Umgebung behalten, was zudem die Kosten für eine Schulung spart. „Auch die Lizenzen im Vergleich zur alten Lösung sind günstiger“, erläutert Kitzler.

Da man zukünftig die gesamte IT-Infrastruktur mit einem einzigen Backup- und Disaster-Recovery-Tool sichern will, entschieden sich die Verantwortlichen bei asma nach Empfehlung von Siedl, für die Datenverfügbarkeit und Datensicherung die Software SEP sesam der bayerischen SEP AG einzusetzen.

Datensicherung mit SEP sesam

Die Datenverfügbarkeitssoftware SEP sesam liegt in der Version 3.1 vor. Die Software ist hoch skalierbar und deshalb für kleine Unternehmen wie für Großunternehmen bestens geeignet. Alle Daten können mit der SEP sesam Software im gesamten Netzwerk gesichert und wahlweise zentral oder dezentral restauriert werden. SEP unterstützt Microsoft Windows, Linux, Unix, FreeBSD und SUN Solaris als Plattform für den Datensicherungsserver sowie zahlreiche Clientplattformen in heterogenen Netzwerken (Novell, Macintosh, OpenVMS, OS/2, Linux, Unix und Windows Clients). Für alle gängigen Datenbanken- und Groupware- Anwendungen stehen Online-Module zur Verfügung.

Zertifizierungen und Sicherheitsfunktionen steigern eine sichere Datenhaltung. Der komfortable Planer für die Datensicherungs- und Rücksicherungsaufträgen stellt auch komplizierte Datenmanagementaufgaben übersichtlich dar. So können damit auch remote Prozesse auf den SEP clients zeitgesteuert aktiviert werden. Datenrücksicherungen werden über Suchfunktionen und einfachen Explorerdarstellungen schnell und einfach gestartet beziehungsweise wiederhergestellt Für eine sichere Übertragung im Netz sorgen SSL- und SSH-Protokolle, sowie z.B AES 256-Datenstromverschlüsselung. Die Firewall-Port-Controll schützt mit kontrollierten Ports vor unberechtigtem Zugriff auf das Firmennetzwerk und auf den Backup-Server. Durch eine Java-basierte Benutzeroberfläche (GUI) ermöglicht SEP sesam Remote-Administration von jedem Betriebssystem aus.


Umstellung an einem Tag

Nach der Testphase ist nun seit Juni 2007 Scalix für die Messaging-Aufgaben der 50 User im Hauptstandort von asma im Einsatz. Die Umstellung auf das System inklusive Backup-Lösung erfolgte problemlos innerhalb eines Tages. Neben verschiedenen File-, Task- und Datenbankservern setzt das Unternehmen eine Tape-Library von Fujitsu-Siemens (FibreCAT TX24) und einen VXA-Packetloader von Fujitsu-Siemens als Speichermedien ein. Derzeit werden im Hauptstandort täglich circa fünf GB an Scalix-Daten gespeichert. Alle Backup- und Recovery-Aufgaben können auch von der Kommando-Zeile ausgelöst werden und mithilfe eines umfassenden Logging kann man selbst in die kleinsten Einzelheiten hineinschauen. Die Ansteuerung der Backup-Library gelingt problemlos. Durch die parallele Sicherung mehrerer Server kann das Backupfenster bei asma besser genutzt werden. Einzelne Mailboxen und E-Mails können jetzt auch rückgesichert werden während die Anwendung läuft. „Noch in diesem Jahr werden alle Server auf das Produkt SEP sesam umgestellt, so dass wir die circa 200 bis 220 GB Daten dann zentral über ein SEP sesam-Tool sichern werden “, erklärt Kitzler.


Über asma
asma fertigt technische Kunststoffartikel aus hochwertigen kompakten Polyurethanelastomeren und versteht sich als Kompetenzzentrum im Bereich verschleißfester Kunststoffe. Die Anwendungen finden sich in nahezu allen Bereichen des Maschinenbaus, von der Prototypen- bis zur Serienfertigung. Derzeit sind bei asma mehr als 80 verschiedene Rezepturen im Einsatz, abgestimmt auf die Anforderungen beim Kunden. Eine eigene Entwicklungsabteilung im Haus sucht auf den Gebieten Material u. Verfahrenstechniken ständig nach neuen, optimierten Lösungen. Produkte von asma findet man in der Antriebs- und Fördertechnik in Hochregallagern und Transportsystemen, in der Medizintechnik (Prothetik), an Pistenraupen (Sternräder, Finisher), beschichtete Antriebsrollen in High End Aufzügen, Transport- und Lackierwalzenbeschichtungen, extrem widerstandsfähige Saugerelemente in der Glasindustrie, hochschnittfeste Siebmatten zur Material- bzw. Mülltrennung und unzähligen Anwendungen mehr in fast allen industriellen Branchen. Das Unternehmen mit der Zentrale und dem Stammwerk in Weitra in Niederösterreich (im Nordwesten nahe der tschechischen Grenze) hat auch noch Produktionsstätten in Polen (Glinianka, südlich von Warschau) und in Tschechien (Borovany, südlich von Budweis). Weiters hat asma noch einen Vertriebsstandort in Deutschland (Heilbronn) und die Slovakei wird von einem Mitarbeiter von asma betreut.

Über Scalix
Scalix ist der führende Anbieter für E-Mail-, Kalender- und Messaging-Lösungen auf Linux-Basis. Mit Scalix können Unternehmen die Kosten und Komplexität ihrer Messaging-Umgebung mit einer hochfunktionalen, praxiserprobten Kollaborationsplattform auf Basis von Linux und Open Standards reduzieren. Dies wird weiter durch ein Open-Source Entwicklungsmodell unterstützt. Scalix-Produkte bieten Flexiblität und Freiheit in der Technologieauswahl, so dass Unternehmen Unabhängigkeit von einzelnen Herstellern, proprietären Technologien und Lizenzstrukturen erreichen können. Mit über einer Million verwalteten Postfächern, 90.000 Downloads der kostenlosen Community Edition, mehr als 4000 aktiven Usern des Community-Forums und über 500 Unternehmenskunden ist die Scalix Kollaborationsplattform die meisterprobte für Unternehmen erhältliche Linux-E-Mail- und Kalenderlösung. Das Unternehmen hat seinen Sitz in San Mateo, Kalifornien/USA, und Niederlassungen und Vertriebspartner in Nordamerika, Europa und im Pazifischen Raum. Weitere Informationen sind erhältlich unter www.scalix.com.

SEP AG
Das in Weyarn bei München ansässige Unternehmen ist auf Softwarelösungen für Storage Management und netzwerkweite Datensicherheit und Datenverfügbarkeit spezialisiert. Mit SEP sesam für Linux, Unix und Windows bietet SEP seinen Kunden eine herstellerunabhängige und zuverlässige Datenverfügbarkeitslösung an. Weitere Informationen sind unter www.sep.de abrufbar.

Kontaktdaten:

Hersteller:
SEP AG
Susanne Herkommer
Ziegelstraße 1
83629 Weyarn
Tel.: 08020 /780622
Fax: 08020 /180666
http://www.sep.de

Scalix Corporation
Chris Meidinger
Leerbachstraße 6
60322 Frankfurt
Tel.: 0180 – 566 2660
Fax: 0180 – 566 466 666
http://www.scalix.com

Systemintegrator:
siedl networks GmbH
Robert Siedl
Wiener Straße 74
A-3500 Krems an der Donau
Tel.: +43 (0) 2732 715 4511
Fax: +43 (0) 2732 715 4599
http://www.sin.co.at

Referenz:
asma – Kunststofftechnik pur
Ing. Andreas Kitzler
Gmünder Straße 229
A-3970 Weitra
Tel.: +43 (0) 2856 5011
Fax: +43 (0) 2856 5012
E-Mail: Andreas.Kitzler@asma.at
http://www.asma.at

Bild Firmengebäude Aspelmayr GmbH

Firmengebäude Aspelmayr GmbH

 

 

 
Der Bäcker Felber: Linux zum Frühstück!

Die innovative und auf Qualität konzentrierte Wiener Bäckerei Franz Felber & Co GmbH, hat die IT-Kommunikation zum Jahreswechsel auf Linuxsysteme migriert. Es musste ein E-Mail- und Calenderingsystem, eine digitale FAX-Lösung und eine Schnittstelle zum Warenwirtschaftssystem OPTIback implementiert werden.

Die Aufgabenstellung:
Die Aufgabenstellung war in drei Teilbereiche gegliedert. Zum ersten war die E-Mail- und Calenderinglösung zu überarbeiten. Die bestehende E-Maillösung wurde über POP3 realisiert, welche eine schwierige interne und mobile Kommunikation dargestellt hat. Hier war der Kundenwunsch E-Mails zentral auf einem Server zu speichern und zusätzlich Kalender- und Adressdaten. Ein zentraler E-Mail-Eingangsordner, die Ablage von E-Mails mit unterschiedlichen Zugriffsrechten für die Benutzer und der Client - Outlook - sollte realisiert werden. Der zweite Teilbereich war die Implementierung einer digitalen FAX-Serverlösung, welche FAX digital per E-Mail zustellt und versendet. Die Zustellung sollte nach Durchwahl von der Telefonanlage zum Benutzer erfolgen. Das Versenden sollte über Outlook als „E-Mail to FAX“ oder auch als Drucken möglich sein. Im dritten Teilbereich sollte die linuxbasierende Warenwirtschaft in das FAX-System integriert werden. Wenn Bestellungen an Lieferanten verschickt werden, so sollte dass direkt über die Warenwirtschaft OPTIback ansteuerbar sein um den Papierverbrauch zu verringern, Fehler vermeiden zu können und den Workflow digital zu dokumentieren.

Die Lösung:
Aufgund dieser Anforderung hat Siedl Networks eine Lösung ausgearbeitet welche mit Linuxtechnologie realisiert wurde. Diese umfasst einem SuSE Linux Enterprise Server als Basisbetriebssystem, der Scalix Exchange Software für E-Mail und Calendering, Papageno FAX Software, SEP Sesam Backupsoftware und eine von Siedl Networks selbst programmierte Schnittstelle zur Warenwirtschaft von OPTIback.

Scalix übernahm die E-Mailkommunikation im Zusammenspiel mit Outlook. Durch die servergespeicherten E-Mail-, Kalender- und Adressdaten haben die Außendienstmitarbeiter immer Zugriff auf alle Daten und Informationen. Beispielsweise kann über eine verschlüsselte Website direkt auf das Postfach des Benutzers zugegriffen werden oder der Außendienstmitarbeiter kann sich „sein“ Outlook offline mitnehmen und dadurch E-Mails unterwegs bearbeiten oder Termine vereinbaren. Ebenso wurde die interne Kommunikation wesentlich verbessert. Durch die Frei/Gebucht Funktion, gemeinsame Kalender und der Abwesenheitsnotiz können Mitarbeiter schneller Termine planen und verwalten. Auch eine zentrale Adress- und Kundendatenbank steht nun den Mitarbeitern zur Verfügung. Für die Ablage gibt es „Öffentliche Ablage“ Ordner welche mit Zugriffsrechten versehen sind. So kann zB: der Einkauf auf die Korrespondenz vom Einkauf zugreifen und der Verkauf auf die Korrespondenz vom Verkauf. Da all diese Daten zentral auf einen Server liegen, werden diese mit der SEP Sesamsoftware gesichert. Durch die grafische GUI kann der Administrator selbst Backupaufträge erstellen, ändern oder löschen und auch den Status des Backups überprüfen.
Alle eingehenden und ausgehenden FAX laufen jetzt digital. So wird ein eingehendes FAX automatisch dem betreffenden Mitarbeiter als E-Mail zugestellt. Welches dann digital in „Öffentliche Ordner“ gespeichert wird. Ausgehende FAX können ebenfalls per E-Mail oder per Druck von einem Dokument aus verschickt werden. Mit der Schnittstelle zur Warenwirtschaft OPTIback können alle Druckaufträge von der Warenwirtschaft direkt dem FAX Server übergeben werden. Dieser verschickt automatisch das FAX und sendet dem Absender eine FAX-Bestätigung zu.

Das Ergebnis:
„Mit dieser Lösung wurde die interne Kommunikation wesentlich verbessert, der Workflow beschleunigt und die IT-Administration vereinfacht und dass zu geringen Kosten“ freut sich Herr Eckert, IT-Leiter von der Bäckerei Felber.

„Das Linuxsysteme eine eindeutige Alternative zu anderen Betriebssystemen darstellt und sich in heterogene Systeme perfekt einbinden lässt zeigt dieses Beispiel. Das Projekt konnte in kurzer Zeit umgesetzt werden und ist auf einem langen Lebenszyklus ausgelegt.“ sagt Robert Siedl, Geschäftsführer von Siedl Networks GmbH.

 

 

 

Roadshow „Scalix – die echte Exchangealternative unter Linux“ war ein voller Erfolg

Am 31. August hat im RIZ Krems die Infoveranstaltung "Scalix - die echte Exchangealternative unter Linux" der Siedl Networks GmbH statt gefunden.

Linuxsysteme kommen in heimischen Unternehmen immer mehr zum Einsatz. Großes Interesse zeigten daher auch rund 40 Teilnehmer, die von Wien, Niederösterreich und Oberösterreich angereist sind.

Wichtig war es dem Veranstalter, dass nicht nur eine Softwarelösung im Detail sondern eine Gesamtlösung - von der Hardware bis zur Datenverfügbarkeit - präsentiert werden konnte. So wurde zu Beginn die Siedl Networks GmbH mit Ihren Produkten und Dienstleistungen vorgestellt. Anschließend folgte von Herrn Mag. Werner Plank eine Präsentation der Server Produktpalette von Fujitsu Siemens Computers. Herr Kases der Firma Novell Österreich hat danach den neuen SuSE Linux Enterprise Server und Desktop 10 vorgestellt.

Nach einer Kaffeepause wurde die E-Mail und Kalenderplattform Scalix durch Herrn Florian von Kurnatowski der Firma Scalix Deutschland präsentiert. Speziell wurden die Features der neuen Version 11, welche ab Dezember 2006 verfügbar sein wird, vorgestellt.

Scalix ist eine E-Mail und Kalenderplattform, welche auf einem Linuxsystem betrieben wird und neben E-Mail- und Messagingservices Exchangefeatures für Microsoft Outlook bereitstellt. Scalix verfügt zusätzlich über eine ausgereifte Web Access Applikation. Scalix ist eine stabile, performante und kostengünstige Lösung, welche für Unternehmen ab 5 Mitarbeitern bis zu Konzernen mit einigen tausend Mitarbeitern eingesetzt werden kann.

Herr Krahfuß der Firma SEP präsentierte die dazugehörige Backupsoftware mit der hohe Datenverfügbarkeit gewährleistet werden kann. Herr Michael Peter Hraby der Firma ViaDonau schilderte von seinen Erfahrungen, wie Scalix in das Unternehmen (160 Benutzer, 4 Standorte) implementiert wurde.

Alle Teilnehmer konnten die präsentierten Lösungen neben der Infoveranstaltung im praktischen Einsatz testen bzw. Detailfragen wurden von den Mitarbeiten beantwortet. Bei einem Buffet lies man diesen informativen Abend ausklingen.

Werner Plank (FSC)
Herr Kases (Novell)
Florian von Kurnatowski (Scalix)
Herr Krahfuß (SEP)
Michael Peter Hraby (ViaDonau)
Ein Pinguin auf der Donau: Siedl Networks GmbH realisiert innovative IT-Lössung

Wenn die via donau – Österreichische Wasserstraßen Gesellschaft mbH für reibungslose und sichere Schifffahrt und dem Hochwasserschutz auf der Donau sorgt, so ist ein Pinguin mit an Bord. Warum? Die Firma Siedl Networks GmbH hat die gesamte Server-Infrastruktur auf Linux- Basis implementiert. Und das Maskottchen von Linux ist der Pinguin!

Die Donau ist eine der wichtigsten Wasserstrassen Europas. Knapp 350 km dieser „Strasse“ fließen durch Österreich und die via donau kümmert sich um den reibungslosen Schiffsverkehr auf dieser beachtlichen Strecke. An insgesamt vier Standorten sorgen die Mitarbeiter für die Erhaltung und Konzeption der Wasserstrasse sowie für die Abwicklung des Schiffsverkehrs. Damit dies jederzeit reibungslos funktioniert, werden hohe Anforderungen an die Informationstechnik gestellt.

Im Zuge einer Neuausrichtung der EDV sollten richtungsweisende Möglichkeiten für den Datenaustausch und die Kommunikation geschaffen werden. So wurde beispielsweise gefordert, dass die Mitarbeiter an allen vier Standorten immer Zugriff auf den gerade aktuellen Datenbestand haben. Neben Terminen, E-Mails und Dokumente sind dies auch Planungs- und Messdaten, deren Aktualität besonders wichtig ist. Doch dies war erst die einfachste Grundanforderung. Denn darüber hinaus sollte es im Katastrophenfall möglich sein, dass jeder Standort auch völlig eigenständig, ohne Kommunikationsverbindung weiterarbeiten kann. Und das selbstverständlich mit den zuletzt aktuellen Daten.

Die Mitarbeiter selbst sollten jedoch von all diesen speziellen Vorkehrungen nichts bemerken. Eine einzige Anmeldung am System war der Wunsch von via donau, sodass es ausreicht, sich einen Usernamen und ein Passwort zu merken. Zusätzlich gab es noch spezielle Wünsche wie die Abfrage der Daten auch mittels Mobilgeräten (PDAs und Mobiltelefone) oder
standortunabhängig über das Internet.

Das Team von Siedl Networks GmbH stellte sich dieser Herausforderung und konzipierte eine maßgeschneiderte Lösung gemeinsam mit dem IT-Team der via donau für deren Anforderungen. Diese konnte auf Basis von acht Fujitsu Siemens Servern, auf denen der SuSE Linux Enterprise Server und die Kommunikations- und Messaginglösung Scalix installiert wurde, alle Anforderungen erfüllen und darüber hinaus auch noch Zusatzfunktionen für die Gruppenplanung sowie einen Viren- und Spamschutz bieten.

Technisch wurden die Standorte mit Samba 3 in Kombination mit openLDAP, DNS und DHCP gelöst. Die Kommunikations- und Messaginglösung wurde mit Scalix, welches synchron an alle Standorten betrieben wird, realisiert. In der Zentrale in Wien wurde das vorhandene
Storagesystem eingebunden.

Die Überraschung bei via donau war umso größer, als die Geschäftsführung feststellte, zu welch günstigem Preis die Gesamtlösung dank der eingesetzten Linuxtechnik realisiert werden konnte. „Das Team von Siedl Networks GmbH hat uns mit ihrer Flexibilität und der professionellen Lösung sehr positiv beeindruckt“, freut sich Michael Peter Hraby, der Projektverantwortliche von via donau, „die Mitarbeiter können wie gewohnt auf ihren Windows XP-Geräten mit Outlook arbeiten, die Linux-Lösung sorgt im Hintergrund für den perfekten Ablauf.“

Robert Siedl, Geschäftsführer von Siedl Networks GmbH ergänzt: „Unsere Lösung bietet höchste Datensicherheit und sorgt dafür, dass die Informationen an allen vier Standorten synchron vorhanden sind. Unabhängig davon, wo sich ein Mitarbeiter im System anmeldet, stehen ihm alle notwendigen Daten sofort zur Verfügung“.

Kampfansage an E-Mail-Müll Gesetzesnovelle bringt schärfere Anti-Spam-Bestimmungen

Wien - Am 1. März 2006 tritt in Österreich die Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) in Kraft. Diese sieht vor, dass die Zustellung von Werbe-E-Mails ohne vorherige Einwilligung des Empfängers unzulässig ist, wenn der Versand an mehr als 50 Personen gerichtet ist und zu Zwecken des Direktmarketings erfolgt. "Mit der Novelle wird der bisher geltende Unterschied abgeschafft, der bei den Empfängern zwischen Unternehmen und Privatpersonen differenziert hat", erklärt der Jurist Georg Mayer im pressetext-Gespräch. Bei Verstößen drohen Strafen von bis zu 37.000 Euro.

Bisher war der Versand von E-Mail-Werbung an Unternehmen grundsätzlich dann erlaubt, wenn im E-Mail eine Möglichkeit zur Ablehnung der Zustellung geboten wurde. Diese Opt-out-Regel wurde von Experten jedoch problematisch gesehen, "weil echte Massenspammer dadurch lediglich eine Verifizierung der Adresse bekommen und diese nicht daran denken, sich an Verhaltensregeln zu halten", erklärt Kurt Einzinger, Generalsekretär der Internet Service Providers Austria ISPA http://www.ispa.at, gegenüber pressetext. Werbe-E-Mails an Verbraucher waren hingegen nur nach vorheriger Zustimmung (Opt-In) gestattet. Durch die Novelle werden nun Unternehmen mit Endverbrauchern gleichgestellt.

Erhält der Absender die Kontaktdaten im Rahmen eines Verkaufs oder einer Dienstleistung an einem Kunden, so kann auf die vorherige Zustimmung verzichtet werden. Wird die Identität des Absenders verschleiert, ist die Zusendung in jedem Fall unzulässig. An Bedeutung gewinnt auch die RTR-Liste. In diese Liste kann sich jeder kostenlos eintragen, der keine unerwünschten Werbe-Mails bekommen will. Mit der Novelle wird der Abgleich mit dieser Sperrliste nun ausdrücklich gefordert. Hier setzt Mayer an und kritisiert die Verfügbarkeit der Liste. "Es ist notwendig diese Adressensammlung öffentlich zugänglich zu machen und verstärkt in der Öffentlichkeit zu verankern. Bisher ist sie eher ein Instrument der Abzocke für findige Kläger."

"Wir sind sehr froh, dass diese Regelungen durch die Novelle nun in Österreich umgesetzt werden", so Einzinger. "Wenn man bedenkt, dass Österreich in einer Sophos-Statistik schon als acht-größter Werbeversender gelistet wurde, ist es zu begrüßen, dass alle Maßnahmen gegen unerwünschte Werbe-Mails nun eine legale Absicherung haben." Gezielte Aussendungen an einen kleinen Empfängerkreis seien weiter möglich. "Mit der Novelle soll vor allem die Unsitte bekämpft werden, dass Werbung wahllos an viele Empfänger versendet wird", meint Einzinger.

Eine Klagewelle im Zuge der Novelle erwartet Einzinger nicht: "Die Unternehmen werden sich darauf einstellen und an die neue Gesetzeslage anpassen." Gezielte Werbung sei ohnehin die bessere Methode. Auch Mayer erwartet keinen Anstieg an Klagen. "Es wird anfänglich sicher einige Leute geben, die versuchen die Grenzen auszuloten, aus der neuen Situation Profit zu schlagen. Eine wirkliche Welle erwarte ich jedoch nicht", so Mayer.

 
Scalix bietet 50 % Rabatt für einen Wechsel von Exchange zu Scalix

Promotion hilft Exchange-Kunden, die Zuverlässigkeit und Sicherheit ihrer E-Mail-Systeme zu steigern und Kosten zu senken.

Scalix, führender Anbieter einer neuartigen E-Mail- und Kalenderplattform für Linux hat heute seine „Exchange Exchange“-Promotion angekündigt, die Microsoft-Kunden bei einem Wechsel zu Scalix einen Rabatt von 50 % auf Softwarelizenzen gewährt. Die Promotion ist ab sofort gültig und endet am 28. Februar 2006.

Mehr als die Hälfte der zahlreichen Geschäftskunden von Scalix sind von verschiedenen Exchange-Versionen zu Scalix gewechselt. Ein Wechsel wurde meist damit begründet, dass Scalix eine zuverlässigere E-Mail- und Kalenderplattform ist, weniger Sicherheitsschwachstellen aufweist, geringere Kosten mit sich bringt und der Kunde nicht an einen Anbieter bzw. an eine Technologie gebunden ist. Scalix hat vor kurzem ein White Paper mit dem Titel „Sieben gute Gründe für einen Wechsel von Exchange“ veröffentlicht, in dem diese und andere wichtige Vorteile einer Migration zu Scalix beschrieben werden. Das White Paper kann kostenlos von der Scalix-Website unter http://www.scalix.com/downloads/productlibrary.html heruntergeladen werden.

Die „Exchange Exchange Promotion” von Scalix gilt für alle Exchange-Versionen. Um in den Genuss dieser Rabatt-Promotion zu kommen, benötigen Exchange-Kunden einen Kaufnachweis, der aus einer Bestellung, einer Rechnung oder einer Auftragsbestätigung besteht und einen Exchange-Server oder eine Software-Assurance als Einzelposten aufführt. Weitere Informationen über die Promotion erhalten Sie beim Scalix-Vertrieb oder bei einem Scalix-Fachhändler.

„Scalix sieht das enorme Interesse bei Exchange-Kunden nach einer zuverlässigeren, sichereren und kostengünstigeren E-Mail- und Kalenderlösung,“ so Hal Steger, VP Marketing bei Scalix. „Diese Promotion unterstreicht die enormen Kosteneinsparungen, die Kunden bei einem Wechsel zu Scalix erfahren, und wird Kunden die vielen Vorteile von Scalix näher bringen.“

Über Scalix Corporation
Scalix ist der führende Anbieter einer neuartigen E-Mail- und Kalenderplattform. Mit Scalix, das auf Linux und Open Systems basiert, haben Unternehmen eine funktionsreiche, zuverlässige und skalierbare Messaging-Lösung, mit der sie Kosten und Komplexität ihrer E-Mail-Umgebung reduzieren können. Darüber hinaus lässt sie sich nahtlos mit Open Source und systemeigener Software einschließlich Microsoft Outlook, Exchange und Active Directory integrieren. Scalix bietet Kunden Flexibilität und freie Wahl in allen Bereichen der IT-Branche vom Desktop bis hin zu E-Mail-bezogenen Infrastrukturkomponenten, die ihnen dabei helfen, nicht mehr an einen Anbieter bzw. an eine Technologie gebunden zu sein. Zu den Kunden gehören die Fortune 1000-Unternehmen, Regierungsbehörden und akademische Einrichtungen. Das inhabergeführte Unternehmen hat seinen Hauptsitz in San Mateo, Kalifornien, und unterhält Niederlassungen und Distributionspartner in Nordamerika, in Europa und in den pazifischen Randgebieten.

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Der Speisewagen spricht Linux

Das Cateringunternehmen e-express ist für seine vorzügliche Verpflegung der Bahnreisenden in Österreich bekannt. Mit der neuen Scalix Kommunikations- und Exchangelösung auf Linux-Basis der Firma SIN ist nun auch die IT des Unternehmens am neuesten Stand.

Wenn ein Unternehmen mit 400 Mitarbeitern seine 60 Officeuser auf zwölf Standorte in Österreich aufgeteilt hat, ist das eine besondere Herausforderung für die IT eine umfassende Kommunikationslösung zu betreiben. Noch dazu, wo schnelle Kommunikation und Datenaustausch für den perfekten Ablauf des Bahncatering ein wichtiger Erfolgsfaktor sind. Und da die Mitarbeiter berufsbedingt viel im Zug unterwegs sind, spielt die mobile Kommunikation eine wichtige Rolle.

„Wir haben eine Lösung gesucht, bei der wir effizient mit allen Mitarbeitern kommunizieren können“, schildert e-express Geschäftsführer Christian Tanzler die Ausgangslage. Konkret waren neben E-Mail-Kommunikation auch der gemeinsame Zugriff auf Planungs-, Ressourcen-, Kalender und Adressdaten wichtig. Und das nach Möglichkeit sowohl von stationären Arbeitsplätzen aus als auch über mobile Geräte. Dabei sollte die Standardsoftware Outlook ebenso unterstützt werden wie ein Zugriff über eine Weboberfläche. Die Entscheidung fiel schließlich für einen Scalix Exchange-Server, der auf Linux aufbaut und von der Firma SIN – Siedl International Networks aus Krems inklusive Konfiguration und Wartung realisiert wurde. „Wir waren überrascht, dass alle unsere Wünsche mit einem derart günstigen System umgesetzt werden können“, zeigt sich Geschäftsführer Tanzler erfreut.
Die Einführung der neuen Lösung war in 3 Monaten umgesetzt, die neuen Funktionen wurden von den Mitarbeitern sofort genutzt, um den Arbeitsablauf noch effizienter zu gestalten.

„Gerade bei solchen Kommunikationslösungen kann Linux seine Stärken im Serverbetrieb voll ausspielen. Hohe Datensicherheit, günstige Kosten und hoher Funktionsumfang mit direkter Anbindung von Windows-Arbeitsstationen - speziell Outlook - machen Scalix zu einer hochwertigen Plattform,“ führt SIN-Geschäftsführer Robert Siedl aus, „und Zusatzfunktionen wie Spam- oder Virenschutz sind dabei sowieso selbstverständlich.“ Als professioneller Partner für Unternehmen achtet die Firma SIN dabei auf hochwertigen Service und Hardware, die auch tatsächlich für den betrieblichen Einsatz konzipiert wurde. Entsprechend wird die Kommunikationsplattform von e-express auf einem Fujitsu-Siemens-Markenserver und dem SuSE Linux Enterprise Server 9 betrieben, eine hochwertige Datensicherung ist integriert.

Wenn Sie das nächste Mal im Zug ein Menü von e-express bestellen, schauen Sie dem Servicepersonal doch einmal über die Schulter – vielleicht lächelt Ihnen dann vom Display des PDAs ein freundlicher Linux-Pinguin entgegen…

 


Ruzicka – Shoppingcenter mit moderner Kommunikation

Gmünd – Die Firma Ruzicka, bekannt durch ihr beliebtes Shoppingcenter, telefoniert seit wenigen Wochen mittels VoIP. Hinter dieser Abkürzung versteckt sich die wohl modernste Form der Telefonie die derzeit am Markt erhältlich ist. „Einkauf ist Service und dazu gehört auch bestmögliche Erreichbarkeit“, begründet Firmenchef Ruzicka die Entscheidung.

Das Telefon gehört heute zu unserem täglichen Leben. Der Anruf bei einer Firma ist selbstverständlich und der Kunde erwartet, dass er bestmöglich betreut wird. Wer hört schon gerne ein Besetztzeichen oder wartet, bis nach 20 Mal Läuten jemand abhebt? Moderne Telefonanlagen bieten hier viele Erleichterungen. Ist ein Ansprechpartner nicht erreichbar, wird man automatisch zu einem anderen Mitarbeiter weitergeleitet und bei Bedarf informieren Ansagetexte über Öffnungszeiten und andere nützliche Dinge.

Doch Telefonanlagen mit diesen Sonderfunktionen kosteten bisher viel Geld. Nur große Industriebetriebe konnten sich diese Geräte leisten. Umso überraschter waren die Verantwortlichen bei der Firma Ruzicka, als ihnen bei der Suche nach einer neuen Telefonanlage plötzlich von der Firma SIN aus Krems eine Lösung angeboten wurde, die alle „Stückerln“ spielt und dennoch kostengünstig war. Das Zauberwort dahinter heißt VoIP – Voice over Internet Protocol. Dabei ersetzt ein Computer, in diesem Fall ein Telefonserver die teuere Telefonanlage. Eine intelligente Software steuert die Gespräche und kümmert sich darum, dass jeder Anrufer bestmögliches Service erhält.
Wer nun meint, dass durch den Computer alles komplizierter wird, macht schnell jene Erfahrung, die auch die Firma Ruzicka gemacht hat. Für den Mitarbeiter, der seine täglichen Telefonanrufe erledigt, ändert sich nichts – er hat weiter einen „gewöhnlichen“ Telefonapparat. Auch wenn Sie nun bei Ruzicka anrufen, hat sich auf den ersten Blick nichts geändert. Die Telefonnummer ist gleich geblieben und Sie erreichen wie gewohnt Ihre Ansprechpartner.

„Die Leistungsfähigkeit der Anlage ist enorm“, freut sich der EDV-Administrator, Herr Roland Klein, „alle Anforderungen, die in einem Shoppingcenter auftauchen, können wir einfach mit der Software konfigurieren. Das wäre mit einer herkömmlichen Anlage nicht möglich gewesen.“ Herzstück der Anlage ist ein SIN-VoIP-Server von Fujitsu-Siemens, auf dem das freie Betriebssystem Linux installiert wurde. Die Telefonfunktionen selbst erledigt die OpenSource-Software „Asterisk“, die von einer Vielzahl von Programmieren laufend erweitert wird.

Zwei besondere „Schmankerln“ freuen die Firma Rucizka besonders. So kann erstmals völlig kostenlos zwischen dem Stammhaus und der Filiale in der Kirchengasse telefoniert werden. Die Telefone in der Kirchengasse wurden einfach über ein Funknetzwerk angebunden. Und wenn ein Mitarbeiter des Shoppincenter einen Kunden mit einer A1- oder T-Mobile-Mobiltelefonnummer anruft, so ist dieser Anruf für die Firma Ruzicka (und natürlich auch für den Kunden) kostenlos. Ein sogenanntes GSM-Gateway macht dies möglich.
Die Umsetzung des gesamten Projektes wurde von der Firma SIN in Krems durchgeführt. Das EDV-Unternehmen hat sich auf VoIP-Projekte spezialisiert und hat auch bereits eine grenzüberschreitende Telefonielösung im ACCESS Wirtschaftspark Gmünd realisiert. „Die Firma Ruzicka hat erkannt, dass VoIP die modernste Form der Kommunikation ist“, hält der Geschäftsführer der Firma SIN, Robert Siedl, fest, „die Funktionen der Telefonanlage erlauben bestes Kundenservice. Und mit dieser Lösung ist die Firma Ruzicka auch für die zukünftigen Telefoniestandards gerüstet, die ebenfalls mittels VoIP umgesetzt werden können.“.

NÖN
Waldviertler

 


Samariterbund Traismauer und der Pinguin


Schnell, zuverlässig und kostengünstig – das waren die Anforderungen, die der Samariterbund Traismauer an seine neue EDV-Anlage gestellt hat. Im Zuge des Neubaus wurde das Netzwerk neu ausgestattet und ein Server mit Linux als Betriebssystem angeschafft.
Das moderne Gebäude des Samariterbund Traismauer wurde vor wenigen Wochen feierlich eröffnet. In den modernen Räumlichkeiten durfte natürlich auch eine zeitgemäße EDV nicht fehlen. Verlässliche Computer, mit denen die tägliche Verwaltungsarbeit schnell und einfach erledigt wird, waren das Ziel bei der Anschaffung der neuen Geräte. Die gewählte Lösung ist am modernsten Stand der Technik. Der zentrale Server, der für die gesamte Datenverwaltung und Datensicherung zuständig ist, wurde mit dem Betriebssystem Linux ausgestattet. Dieses ist für seine hohe Sicherheit und Zuverlässigkeit bekannt und die Software kostet noch dazu einen Bruchteil dessen, was für vergleichbare Windows-Lösungen zu bezahlen wäre. Ein wichtiger
Vorteil für die Benutzer: auf den Arbeitsplätzen kommen weiterhin die gewohnten Windows-Programme zum Einsatz. Die Mitarbeiter merken somit gar nicht, dass im Hintergrund auf dem Server Linux seine Arbeit verrichtet. Die gesamte EDV inklusive dem Server wurde von der Firma SIN aus Krems geliefert und betreut.

„Wir waren überrascht, wie einfach und sicher der neue Server seinen Dienst versieht“, freut sich Herr Pfeffer vom Samariterbund Traismauer, „und von der Kostenseite her war das Angebot der Firma SIN einfach nicht zu schlagen. Da die Wartungsarbeiten ferngesteuert durchgeführt werden, sind auch die laufenden Kosten extrem gering.“. Der Umstieg auf Linux am Server bedeutet somit keine Nachteile für die Anwender.
„Im Prinzip ist der Einsatz von Linux am Server so ähnlich, wie wenn man bei einer alten Zentralheizung einen neuen, energiesparenden Heizkessel einbaut“, versucht Robert Siedl, der Geschäftsführer der Firma SIN einen Vergleich, „die Heizung funktioniert wie gewohnt, jedoch arbeitet sie verlässlicher und kostengünstiger.“

Wenn Sie sich jetzt fragen, warum in der Überschrift von einem Pinguin die Rede ist? Nun dieses herzige Tier ist das berühmte Maskottchen des Linux-Betriebssystems…


Handelshaus Ruzicka OHG setzt auf Linux-Server - EDV-Dienstleister SIN sorgt für reibungslosen Umstieg

Das Handelshaus Ruzicka OHG, das mit dem "Shopping Center Ruzcika" in Gmünd, NÖ eines der größten lokalen Mode- und Warenhäuser betreibt, hat seinen zentralen Daten- und Verwaltungsserver komplett auf Linux umgestellt. Das Gerät, auf das mehrere Workstations im Netzwerk zugreifen, stellt neben der zentralen User- und Rechtevergabe auch alle notwendigen Dienste als zentraler Daten- und Druckerserver zur Verfügung. Die Buchhaltungs- und Verwaltungssoftware BMD ist ebenfalls auf dem Linux-Server installiert. Der auf Linux spezialisierte EDV-Dienstleister SIN - Siedl International Networks aus Krems sorgte für einen reibungslosen Umstieg auf das neue System. Für die Anwender, die auf Ihren Arbeitsplätzen weiterhin die gewohnte Windows-Oberfläche nutzen können, war die Umstellung nicht merkbar. "Mit dieser Lösung können wir die Vorteile von Linux, vor allem die Stabilität, Sicherheit und hohe Geschwindigkeit nutzen, ohne dass Schulungs- oder Umstellungsaufwand für die Mitarbeiter notwendig war", freut sich Roland Klein, der EDV-Leiter der Firma Ruzicka.
"Zusätzlich konnten mit diesem System beträchtliche Einsparungen erzielt werden. Einerseits entfallen die teuren Lizenzkosten bei der Anschaffung und andererseits ist auch die laufende Wartung dank sicherer Fernwartung weit günstiger", ergänzt Robert Siedl, Geschäftsführer von SIN - Siedl International Networks. Technisch basiert das gesamte System auf einem Fujitsu-Siemens TX150-Server mit entsprechender Ausstattung. Die Spiegelung der Datenfestplatten mittels RAID1 ist ebenso selbstverständlich wie eine entsprechende Datensicherungslösung. Als Betriebssystem kommt die aktuelle Version von SuSe Linux zum Einsatz, die Integration in das Windows-Netzwerk erfolgt mittels Samba.

Auf dieser Basis hat SIN Produkte und Angebote entwickelt, die in einem Klein- oder Mittelbetrieb, Industrie oder in Dienstleistungsunternehmen einen hohen Grad an Mehrwert bringen.

 

Tux im Weltraum Die NASA überlegt den vermehrten Einsatz von Open-Source-Software

In einem 53 Seiten umfassenden Paper diskutieren NASA -Analysten den Einsatz von Open-Source-Software. In dem Paper wird betont, dass die NASA große Vorteile aus den Open-Source-
Programmen ziehen könnte. Da der Code ja frei verfügbar ist, sei die Software leichter zu evaluieren, die NASA könnte sich selbst auch an der Weiterentwicklung des Codes beteiligen. Lizenzen Schließlich
werden in dem Paper verschiedenen Open-Source-Lizenzen miteinander verglichen. Für die NASA käme dem Paper zu folge die "Mozilla License" in Frage.(red)

Fujitsu Siemens Computers liefert PRIMERGY mit Betriebssystem SuSE Linux Enterprise Server aus München / Nürnberg, 12.05.2003

 

Attraktives Paket für Endkunden und Vertriebspartner

Fujitsu Siemens Computers bietet seinen Kunden und Vertriebspartnern die PRIMERGY-Server jetzt auch im Paket mit dem Betriebssystem SuSE Linux Enterprise Server an. Das vereinfacht den Bestellvorgang: Server und Betriebssystem können zusammen bei Fujitsu Siemens Computers bestellt werden. Auch technologisch rücken die PRIMERGY-Server und das Betriebssystem SuSE Linux Enterprise Server näher zusammen. Dadurch kann Fujitsu Siemens Computers, als erstes Unternehmen überhaupt, die Maintenance-Programm-Gebühren für den SuSE Linux Enterprise Server 8 auf Basis der Server-Kapazitäten berechnen: vor allem kleine Server mit einem oder zwei Prozessoren sind so preisgünstiger zu betreiben. Fujitsu Siemens Computers und SuSE reagieren mit ihrem Angebot auf die starke Nachfrage ihrer Kunden und Vertriebspartner in der ganzen EMEA-Region (Europa, Mittleren Osten und Afrika). Die Linux-Option gilt für alle PRIMERGYs: Vom Einstiegs-System mit einem Prozessor bis zum High End 16-Wege-Server. Besonders für die Blade-Server sowie die neuen Tower- und Racksysteme der TX- und RX-Serie erwarten sich Fujitsu Siemens Computers und SuSE einen erheblichen Nachfrage-Schub. "Das Angebots-Paket, das wir gemeinsam mit SuSE geschnürt haben, ist vor allem für unsere Vertriebspartner interessant. Sie können ihren Kunden jetzt mit relativ geringem Aufwand Komplettlösungen offerieren, die auf PRIMERGY-Servern und dem SuSE Linux Enterprise Server basieren," sagte Bernd Bischoff, Executive Vice President, Sales, Marketing& Customer Service bei Fujitsu Siemens Computers. "Gemeinsam bieten wir unseren Partnern zuverlässige Komplettlösungen, die den Geschäftserfolg unserer Anwender sichern", ergänzt Petra Heinrich, Vice President Partner Sales & Services bei SuSE. "Mit
dem SuSE Linux Enterprise Server auf PRIMERGY-Servern nutzen Unternehmenskunden die bekannten technischen Stärken von Linux und senken durch die effizient zu wartende Plattform gleichzeitig Komplexität und Kosten ihrer IT." Die PRIMERGY-Server von Fujitsu Siemens Computers basieren auf der Intel Architektur und bieten durch hohe Standardisierung ein besonders attraktives Preis-Leistungsverhältnis. PRIMERGY Server zeichnen sich durch ihre Zuverlässigkeit, Performance und Skalierbarkeit aus. Die Produktfamilie reicht vom Monoprozessorsystem bis zum 16-Wege-Server und bietet damit für vielfältige Anwendungsgebiete die jeweils passende Rechnerarchitektur. Der SuSE Linux Enterprise Server kombiniert die Stabilität und Sicherheit von Linux mit dem SuSE Maintenance Programm zu langfristigem Investitionsschutz für die Anwender. Der SuSE Linux Enterprise Server liefert leistungsfähige, ausgereifte Werkzeuge für alle Standard-Serverdienste wie File-, Print-, Web- und Securitydienste. Validierungen für zentrale Unternehmensanwendungen wie mySAP.com und Oracle Datenbanken qualifizieren den SuSE Linux Enterprise Server als Basis für Storage-, Applikations- und E-Commerce-Lösungen. Über Fujitsu Siemens Computers: Fujitsu Siemens Computers ist das führende europäische Computerunternehmen und zugleich Marktführer in Deutschland. Mit einer einzigartigen Bandbreite an Informationstechnologie und IT Infrastrukturlösungen erfüllt Fujitsu Siemens Computers die spezifischen Anforderungen von Großunternehmen, des Mittelstands und von Privatkunden. Das Unternehmen ist in allen Schlüsselmärkten Europas, Afrikas und des Mittleren Ostens präsent und profitiert von der globalen Kooperation und der Innovationskraft seiner beiden
Shareholder Fujitsu Ltd. und Siemens AG. Mit der Vision "Powering the Information Age" verbindet Fujitsu Siemens Computers das Ziel, den Menschen überall und jederzeit Zugriff auf Informationen zu ermöglichen und damit zum Erfolg jedes einzelnen in einer wissensbasierten Gesellschaft beizutragen. Deshalb legt das Unternehmen seinen strategischen Fokus auf Mobility und Business Critical Computing als die Schlüsselthemen des Informationszeitalters im 21. Jahrhundert. Fujitsu Siemens Computers bietet eines der umfassendsten Produktportfolios im Enterprise Computing - von Intel-und Unix-Servern bis zu Großrechnern und Speicherlösungen. Das Unternehmen ist darüber hinaus einer der führenden Anbieter von mobilen Produkten, Business PCs und Workstations und Europas Nr. 1 im Privatkundenmarkt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.fujitsu-siemens.de Die SuSE Linux AG, Nürnberg, ist einer der weltweit führenden Anbieter von Komplettlösungen auf Basis des Open-Source-Betriebssystems Linux. Neben Betriebssystem und Anwendungssoftware für Privatkunden bietet die SuSE Linux AG Softwarelösungen und Komplettsysteme für den Linux-Einsatz im Unternehmen. Ihre Geschäftskunden unterstützt SuSE mit einer umfassenden Palette an qualifizierten Beratungs-, Trainings- und Supportdienstleistungen. Das Unternehmen beschäftigt das weltweit größte Entwicklungsteam für Open-Source-Lösungen und hat sein einzigartiges Projekt- und Support-Know-how in der größten Linux-Wissensdatenbank über das Internet zugänglich gemacht.

 


Angriffe im Internet nehmen zu ISS: Exploits kommen immer schneller

Atlanta (pte, 8. April 2003 09:11) - Laut dem Sicherheitsunternehmen Internet Security Systems (ISS) http://www.iss.net hat im ersten Quartal 2003 die Anzahl von sicherheitsrelevanten Vorfällen im Internet dramatisch zugenommen. Wie ISS in seinem Bericht "Internet Risk Impact Summary" für das ersten Quartal 2003 mitteilte, wurden in den vergangenen drei Monaten mehr als 160,57 Mio. sicherheitsrelevanter Ereignisse registriert. Mehr als zehn Mal soviel wie im vorangegangenen Untersuchungszeitraum. Gleichzeitig identifizierte das Unternehmen 2.551 Angriffe über das Internet, eine Zunahme von 36,6 Prozent gegenüber dem
letzten Quartal 2002. Der Bericht wurde von der X-Force, einer Forschungsabteilung des Unternehmens erstellt. http://www.iss.net
/issEn/delivery
/prdetail.jsp?type=&oid=22158 Die dramatische Zunahme in sicherheitsrelevanten Ereignissen ( z.B. Scanns von Unternehmensnetzwerken auf Schwachstellen) wurde vor allem durch das vermehrte Auftreten von Würmern und kombinierten Angriffen verursacht. "Die große Zunahme an sicherheitsrelevanten Ereignissen und Würmern kündigen ein herausforderndes Jahr für Sicherheitsexperten und IT-Administratoren an", erklärte Chris Rouland, Direktor der X-Force von ISS. Im selben Zeitraum nahm das Unternehmen 606 neue Sicherheitslücken in seine Datenbank auf. Von diesen wurden 156 als hoch gefährlich,
341 mittel und 109 als wenig gefährlich eingestuft. Ein leichter Rückgang gegenüber den letzten drei Monaten im Jahr 2002 als 644 Sicherheitslücken gefunden wurden. Allerdings haben die Mitarbeiter der X-Force festgestellt, dass Hacker immer schneller ihre Exploits schreiben. So eine "Zero-Day-Attack" wurde unter anderem bei der WebDAV-Sicherheitslücke in Microsofts Internet Information Server festgestellt. Siehe auch pte-Meldung: http://www.pte.at/
pte.mc?
pte=030318038 Der Report ist unter https://gtoc.iss.net/documents/
summaryreport.pdf verfügbar.

 

SIN - Siedl International Networks der Linuxspezialist im Business und Netzwerktechnik Traub GmbH realisieren innovative IT-Lösung im Gewerbepark RIZ Gänserndorf.

Durch die Kooperation der beiden IT Firmen ist Gänserndorf zum Vorzeigeprojekt für IT Lösungen in Bürozentren und Gewerbeparks geworden. Internet, Telefonie und EDV-Daten verschmelzen und arbeiten über das gleiche Netz. Der Mieter steckt seinen PC an die Wanddose und kann sofort Internetdienste nutzen, E-Mails versenden, Telefonieren oder Daten austauschen. Besonders stolz ist man auf die VoIP-Telefonanlage = telefonieren über das Internet. Keine teuren Telekom Anschlüsse, keine teuren
Gesprächsgebühren, flexibel und individuell erweiterbar war das Ziel, dass perfekt realisiert wurde. Ausserdem steht ein Breitband-Internetzugang, eine Firewall und Fast Switches für die EDV-Netzwerke der Jungunternehmer zur Verfügung. Es wird die komplette Infrastruktur im Telekommunikationsbereich geboten. Um ein stabiles, performantes und sicheres System zu bekommen wird der Server mit dem Betriebssystem Linux betrieben. Linux, die Open Source Software, spart Geld bei der
Anschaffung und Wartung und senkt somit die TCO (TCO = Total Cost of Ownership). Weitere Info vom Linuxspezialisten SIN bekommen Sie unter http://www.sin.co.at oder E-Mail an office@sin.co.at oder telefonisch unter 02732/87470-260.

PS: Eine gute EDV macht SIN(n)!


 

Virenschützer warnen vor Wurm LoveGate.C
Schädling installiert Hintertür auf dem PC

London (pte, 24. Feb 2003 17:57) - Computer-Sicherheitsunternehmen warnen vor einem neuen Computerwurm, der sich zurzeit sein Unwesen im Netz treibt. LoveGate.C ist ein Wurm, der sich mit Hilfe seiner eigenen SMTP-Engine verbreitet. Daneben kopiert der Wurm .exe-Dateien in beliebige Laufwerke und verbreitet sich so über gemeinsame Netzwerkressourcen. Der Sicherheitsdienst MessageLabs hat nach eigenen Angaben seit Auftauchen des Wurms rund 4.000 Kopien des Wurms in 23 Staaten abgefangen.
Der Wurm versucht auf alle E-Mails in der Inbox zu antworten und befällt Systeme die unter Microsoft Windows 9x, NT, 2000 oder XP laufen. Der Schädling hat einen Umfang von 78.848 Bytes. Der Name des Attachment, das den Virus enthält wird aus einer vorbestimmten Liste entnommen. Es ist immer ein .exe-File. Weitere Informationen zu LoveGate.C finden sich bei den verschiedenen Computersicherheitsunternehmen wie Symantec, Sophos oder McAfee.
LoveGate.C richtet auf Port 10168 eine Hintertür ein, die einem Angreifer einen freien Zugang zum System des Benutzers gewährt. Hat sich der Wurm erfolgreich auf einem PC eingenistet, so verschickt er eine E-Mail an seinen Urheber.

http://www.messagelabs.com/viruseye/report.asp?id=131

 

Helkern-Epidemie: Eine Chronologie der Ereignisse

Man kann mit Sicherheit behaupten, dass Helkern schon lange vor dem 25. Januar aufgetaucht ist, als die Antiviren-Entwickler und die Presse von diesem Ereignis berichtet haben. Zum ersten Mal wurden Daten-Pakete, welche den Wurm-Kopien ähnelten am 20. Januar 2003 um 20:07 MEZ von Kaspersky Labs entdeckt. Diese Daten wurden von einem Computer abgeschickt, der einem US-amerikanischen Provider gehörte. Doch das bedeutet ganz und gar nicht, dass Helkern von den Mitarbeitern dieses Unternehmens erstellt wurde, sondern höchstwahrscheinlich wurde der Server von entfernten Hackern infiziert. Deshalb kann sich die Wahrheit über die Herkunft des Wurms in den Report-Dateien der Aufrufe dieses Servers verstecken. Etwas später am selben Tag wurde Helkern in Daten, die von einem Server in den Niederlanden verschickt wurden, entdeckt. Danach wurde der Wurm bis am 23.Januar um 21:21 (MEZ) nicht mehr bemerkt, als noch eine Wurm-Kopie in Daten, die von einem anderen Server in den
Niederlanden abgeschickt wurden, entdeckt wurde. Eine plötzliche Hyper-Aktivität entfaltete Helkern erst in der Nacht vom 24. auf den 25. Januar. D.h. die Inkubationszeit dieses Wurms beträgt fast 5 Tage. In dieser Zeit konnte die Malware eine kritische Anzahl Server infizieren, welche dann eine Kettenreaktion hervorrief. Nach anderen Angaben befand sich das Epizentrum der Epidemie in China, von wo aus der Wurm in Server in Südkorea und in den Philippinen eindrang. Danach erreichte Helkern den westlichen und zentralen Teil der USA und teilte sich in zwei Ströme: Der erste verlief Richtung Australien und Neuseeland, der zweite Richtung Westeuropa. Die geographische Verbreitung des Wurms sieht folgendermaßen aus: Land - Anzahl infizierter Server (in % gemessen an der Gesamtzahl der Infizierungen) USA 48,4% Deutschland 8,2% Südkorea 4,9% Großbritannien 4,9% Kanada 4,9% China 3,3% Niederlande 2,7% Taiwan 2,7% Griechenland 2,2% Schweden 2,2% Wie der Tabelle weiter oben zu entnehmen ist,
verbreitete der Wurm sich fast über die ganze Welt. Das belegt wieder einmal die Unzulänglichkeit der Idee einer virenähnlichen Cybernetz-Waffe. Diese hat die Eigenschaften eines Bumerangs, was sie für militärische Ziele unbrauchbar macht. Bis jetzt (27. Januar) ist die Epidemie praktisch neutralisiert und die normale Funktionsfähigkeit des Internets wiederhergestellt. Im Internet werden noch regelmäßig Kopien von Helkern registriert, doch ihre Anzahl ist um Hunderte Male kleiner als auf dem Gipfel der Aktivität des Wurms. Insgesamt kann ihre Anwesenheit im Internet-Verkehr zu keinen Störungen mehr führen. Für die Neutralisierung des Wurms waren die gemeinsamen Handlungen der Internet-Provider sicher hilfreich, welche eine Filtrierung der schädlichen Pakete Helkerns integriert haben und der User, welche den Patch für die Schwachstelle im Sicherheitssystem des Microsoft SQL-Servers installiert haben.

29.01.02

 


Helkern-Epidemie


Die Helkern-Epidemie ist nicht nur was die Anzahl der infizierten Server (etwa 80'000), die Ausbreitung und die Verbreitungsgeschwindigkeit betrifft, sondern auch was die Folgen für das Funktionieren des Internet insgesamt angeht, eine der größten überhaupt. Zuvor hat kein anderer Schädling gedroht, das Internet in seine einzelnen Bestandteile aufzusplittern und die Kommunikation zwischen den verschiedenen Regionen lahm zu legen.

Helkern gelang dies problemlos: ernsthafte Funktionsstörungen und reihenweise Ausfall des Internets wurden in den USA, in Südkorea, Australien und Neuseeland registriert. Nach Angaben von Kaspersky Labs hat Helkern auf dem Gipfel der Epidemie (25.01.2003) eine Verlangsamung des Internets bis zu 25% hervorgerufen. Dies bedeutet, dass auf jede 4. Web-Seite kein Zugriff möglich war, bzw. dieser stark erschwert wurde. Ähnliche Störungen sind auch auf anderen Services aufgetreten, welche über das Internet laufen, wie z.B. e-Mail, FTP-Services und Messengers. Ist Helkern ein einzelner Fall einer unbeabsichtigten Attacke. Oder handelt es sich dabei um einen weitere Tat von Cyber-Terroristen zur Feststellung der "besten" Schwachstellen des Internet, um einen Zusammenbruch des Internets hervorzurufen? Wie sehen die Folgen dieser Epidemie für die Zukunft des Internets aus? Zur Zeit beunruhigen solche Fragen jeden Internet-User. Zunächst ist es notwendig, die reale Gefahr von Helkern einzuschätzen.

Einerseits attackiert er nur Server, sodass der überwiegende Teil der Internet-User sich sicher fühlen kann. Wenn auf dem Computer kein Steuerungssystem für die Datenbanken von Microsoft SQL-Server installiert ist, dann kann dieser Wurm keinen Schaden zufügen. Doch andererseits können die Ausmaße der Verbreitung von Helkern und die Vervielfachung des Datenverkehrs Störungen des gesamten Internets zur Folge haben. Daran haben dann wiederum alle Internet-User zu leiden. Eine ernsthafte Besorgnis über die Zukunft des Internets ruft nicht so sehr Helkern selbst hervor, wie die Bewährung der Technologie zu einer blitzartigen Verlangsamung des Internets. Es ist überaus wahrscheinlich, dass bereits in allernächster Zukunft die Ausgangstexte des Wurms auf spezialisierten Viren-Homepages und Foren erscheinen und dann der Computer-Underground gezielt Helkern "klont".

Es werden dann neue Wurm-Modifikationen entwickelt, welche sich wahrscheinlich noch schneller verbreiten und destruktive Funktionen haben. Die Folgen eines solchen Ereignisses und der Schaden, der dabei der Weltwirtschaft zugefügt wird, kann nicht abgesehen werden. Die Helkern-Epidemie ruft eine weitere Besorgnis hervor. Die Attacke dieses Wurms hat die Verwundbarkeit des Internets als Ganzes vorgeführt. Sie hat auch eine Schwachstelle deutlich gezeigt, über welche das gesamte Internet lahmgelegt werden kann. Es geht hier natürlich um die Ausnutzung von Schwachstellen in den Sicherheitssystemen, über welche die Viren ungehindert auf die Computer vordringen können. Die Dinge stehen in diesem Bereich nicht gerade zum Besten. Es ist allgemein bekannt, dass es keine absolut sichere Software gibt. Tag für Tag werden bis zu zehn Schwachstellen in den verschiedensten Betriebssystemen und Anwendungen entdeckt, deren Entwickler dann schnell die entsprechenden Patches zur Verfügung stellen. Die Schwäche dieses Systems liegt wie so oft im menschlichen Faktor.

Viele Systemadministratoren installieren diese Patches ziemlich selten und machen ihre Netzwerke zu einer leichten Beute für neue Schädlinge. Helkern hat ein deutliches Zeugnis dafür abgelegt, wie effizient solche Mängel benutzt werden können. Die zentrale Gefahr besteht darin, dass niemand mehr die Viren-Autoren daran hindern kann, neue Internet-Würmer zu schreiben, welche gezielt diese Schwachstellen ausnutzen. Die Büchse der Pandora ist geöffnet worden und niemand kann die destruktiven Kräfte noch aufhalten. Wenn man das Problem von einer anderen Seite betrachtet, dann genügt die Anzahl dieser Schwachstellen durchaus, um in den nächsten paar Jahren jeden Tag neue Würmer des Typs Helkern in den Umlauf zu bringen. Bei einer solchen Entwicklung wird das Internet sowohl für die Geschäftskommunikation als auch zur Unterhaltung oder als Informationsquelle ungeeignet. Die Antiviren-Experten von Kaspersky Labs haben die Gefahr einer solchen Entwicklung schon vor einigen Jahren vorausgesehen, als die ersten unsichtbaren Würmer (BubbleBoy und KakWorm) auftauchten, welche über Schwachstellen in den Sicherheitssystemen auf die Computer vordrangen. Bis vor Kurzem waren diese Informationen einem engen Kreis an Experten vorbehalten, welche sie absichtlich nicht weitergaben, damit sie nicht in die Hände von Viren-Autoren gerieten. Doch im August 2001 veröffentlichte Nicholas Weaver von der Berkeley-Universität eine Untersuchung über die Technologie des Wurms Warhol (auch bekannt als Flash-Wurm), welcher sich in 15 Minuten über die ganze Welt verbreiten kann. Dieser Wurm erhielt seine Bezeichnung wegen einer Aussage von Andy Warhol, dass "in Zukunft jeder die Möglichkeit haben wird, 15 Minuten lang Ruhm zu genießen".

Deshalb ist diese Technologie nun allgemein bekannt und wir haben die Ehre zu beobachten, wie aktiv sie von den Viren-Autoren genutzt werden wird. In diesem Zusammenhang taucht die Frage auf, ob Helkern nicht ein weiterer Schritt zur Sondierung des Internets auf Schwächen ist, um dann die nächste großangelegte Attacke gegen das Internet durchzuführen? Wir sind weit entfernt zu glauben, dass es sich dabei um eine Verschwörung einer Terroristen-Organisation im Untergrund handelt. Wahrscheinlicher handelt es sich dabei um Cyber-Rowdytum handelt, und zwar um ein Rowdytum bei den Motiven und der Realisierung, doch um Terrorismus in den Ergebnissen. Diese zwei Begriffe werden gewöhnlich nach Ausmaß der Folgen auseinandergehalten. In diesem Fall, wenn es um ein absichtliches Lahmlegen des globalen Kommunikationsmittels geht, können und müssen solche Handlungen allerdings als Cyber-Terrorismus bezeichnet werden. Wir sind der Ansicht, dass die Situation ohne adäquate Maßnahmen zur Abwehr und Vorbeugung außer Kontrolle geraten und die ganze Existenz des Internets in Zweifel ziehen kann. Doch in den modernen Bedingungen können keine genauen Voraussagen gemacht werden. Auf dem heutigen Standard-Identifikationssystem für die Internet-User, welches nur als anarchistisch bezeichnet werden kann, kann prinzipiell kein effizientes System zur Entdeckung und Abwendung von Viren-Epidemien eingerichtet werden. Wenn Epidemien auftauchen, ist es fast unmöglich deren tatsächliches Epizentrum ausfindig zu machen. Eine Ausnahme bilden Fälle, in denen der Viren-Autor sich selbst verrät (meistens unabsichtlich). Bei einer größeren Verbreitung der Malware müssen zur Verhinderung der weiteren Verbreitung ganze Regionen vom Internet getrennt werden. Insgesamt können diese Maßnahmen von keinem Erfolg gekrönt sein, weil die zahlreichen Schwachstellen sooft als möglich 'geflickt' werden, doch weitere Attacken nicht verhindert werden können. Eigenlicht versuchen wir zur Zeit mit den Folgen und nicht mit den Gründen des Problems fertig zu werden. Dabei haben die Folgen bereits ein Ausmaß angenommen, bei dem es billiger, schneller und letztendlich effizienter ist, mit dem Grund fertig zu werden. Wie bereits erwähnt, liegt der Grund für die Unmöglichkeit den Viren-Attacken effizient zu begegnen in der Anarchie, die im Internet herrscht.

Es liegt auf der Hand, dass der Mensch, wenn er sicher ist, dass er nicht ausfindig gemacht werden kann, eher der Versuchung unterliegen kann, das Internet zu missbrauchen. Andererseits ist eine Reformierung des Internets zur Behebung dieser Situation (Einführung von Personen-Identifikation) praktisch unmöglich. Ein solcher Prozess berührt außerordentlich komplizierte politische und wirtschaftliche Probleme auf internationaler Ebene, welche unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht lösbar sind. Von daher ist eine Entwicklung völlig wahrscheinlich, bei der große internationale Unternehmensgruppen ein paralleles Netzwerk entwickeln, die gesamte Geschäftskommunikation auf dieses Netzwerk übertragen und dabei die Internet-Verbindungen einschränken. In einem solchen Fall, kann ein neuer Standard schnell und einfach entwickelt werden. Zusammenfassend ist zu bemerken, dass große Viren-Epidemien wie die von Helkern sich in Zukunft wiederholen werden. Es ist nicht auszuschließen, dass sie immer häufiger auftreten. Im Ergebnis wird die Benutzung des Internets so erschwert (ständige Störungen infolge Viren- und Hacker-Attacken), dass die User gezwungen sein werden, auf andere Kommunikationsmittel überzugehen.

Es ist eine Binsenweisheit, dass die Post und das Telefon keine so bequeme Kommunikation bieten können, wie das Internet. Deshalb ist die Entwicklung eines alternativen Netzwerks, das sich hauptsächlich durch eine hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit auszeichnet, überaus aktuell.

29.01.02


 

UnitedLinux entwickelt erweiterte Linux-Plattform

Zusammenarbeit mit HP, IBM und Intel bei der Bereitstellung von Entwicklungswerkzeugen für Sprach-, Daten- und Wireless-Komponenten Die UnitedLinux-Initiative gab Pläne zur Integration von OSDL-Carrier-Grade-Linux (CGL) 1.1 in UnitedLinux 1.0 bekannt. Damit werden erstmals in einer standardisierten Linuxversion Tools zur Entwicklung und zum Einsatz von Carrier-Grade-Anwendungen enthalten sein.

 

UnitedLinux

UnitedLinux ist ein Zusammenschluss führender Linux-Anbieter mit dem Ziel, eine einheitliche Linux-Distribution für den Unternehmenseinsatz zu erstellen. UnitedLinux überträgt das kollaborative Entwicklungsmodell von Open Source auf ein Businessmodell. Die Initiative stellt damit für Entwickler, Partner und Kunden eine umfassende Plattform bereit, welche die Installation, den Support und die Wartung Linux-basierter Business-Lösungen überall in der Welt ermöglicht. UnitedLinux fördert aktiv die Mitgliedschaft industrieller Softwareentwickler und Unternehmen, die Linux als integralen Bestandteil ihrer Business Solutions anbieten. Im ersten Quartal 2003 Die CGL-Erweiterung wird noch im ersten Quartal 2003 als Service Pack
ebenso wie ergänzende Dienstleistungen über die UnitedLinux-Partner Conectiva S.A., The SCO Group, SuSE Linux AG und Turbolinux, Inc. zu beziehen sein. Für die Telekommunikationsbranche Die CGL-Erweiterung ist zunächst für den Einsatz auf Intel-basierter Hardware ausgelegt und wird vom UnitedLinux-Integrationspartner SuSE in Zusammenarbeit mit HP, IBM und Intel entwickelt. Mit ihrer Hilfe können Anbieter der Telekommunikationsbranche neue Produkte und Dienstleistungen auf standardbasierten, modularen Kommunikationsplattformen entwickeln und einsetzen und so die besonders strengen Anforderungen des Telco-Marktes an Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur erfüllen. Die CGL-Funktionalität erlaubt den schnelleren Einsatz von Spezial-Anwendungen für beispielsweise Operating- und Business-Support-Systeme, Gateway-, Signaling- und Management-Server, sowie für künftige Generationen von Sprach-, Daten- und Wireless-Komponenten - bei deutlich gesteigerter Leistung und signifikanten Kostenreduktionen. Carrier Grade Linux Working Group Die CGL-Erweiterung enthält Technologien, die von der Carrier Grade Linux Working Group definiert wurden,
einer Initiative des Open Source Development Labs (OSDL), dem Unternehmen wie SuSE, Intel und IBM angehören. Gemeinsames Ziel dieses Zusammenschlusses ist die Entwicklung Linux-basierter Software-Komponenten für robuste Telekommunikationsprodukte. CGL Die OSDL-Carrier-Grade-Linux-Spezifikation definiert funktionelle Anforderungen, die Linux zu einer echten Alternative für Ausrüster und Service Provider im Telekommunikationsmarkt machen. Diese betreffen die Einhaltung offener Standards, Plattformanforderungen, Hochverfügbarkeit, Gebrauchstauglichkeit, Unterstützung von Entwicklungswerkzeugen, Leistungsfähigkeit und Sicherheit. Carrier Grade Linux Working Group Die Carrier Grade Linux Working Group ist ein Industrieforum, das unter der Leitung des Open Source Development Labs steht. Das Open Source Development Lab wird von einem weltweiten Konsortium führender Industrieunternehmen unterstützt und ist eine unabhängige, herstellerneutrale, gemeinnützige Organisation, die sich für die Verbreitung von Linux und Linux-basierter Programmierung bei Unternehmen und Netzbetreibern engagiert.

derStandard.at vom 21.01.2003

 

Cyberterror - 2003 steht das Internet

IDC prognostiziert steigende Anzahl der Angriffe auf das WWW - Mindestens einen Tag wird das Netz eingehen Im kommenden Jahr wird die Anzahl der Cyberattacken auf die "Lebensnerven" des Internet stark ansteigen. Aufgrund dieser Angriffe wird das WWW im Jahr 2003 mindestens einen Tag komplett ausfallen, so die Marktforscher von IDC in einer Zukunftsstudie. Von Denial-of-Service bis zur Bombe: Laut einem Bericht von ZDNet UK meinte dies zumindest John Gantz, Chief Research Officer von IDC, im Rahmen einer Telekonferenz. Dabei wurden jedoch keinerlei Details
genannt. Laut Meinung der Marktforscher ist allerdings von einer gezielten Denial-of-Service-Attacke bis hin zu einem physikalischen Angriff auf wichtige Einrichtungen der Netzwerkstruktur - etwa einem Bombenanschlag - alles möglich. Als möglicher Auslöser wird von IDC der Irak-Krieg genannt, der sich laut Meinung des Unternehmens nicht mehr vermeiden lassen würde. Die weiteren Prognosen: Insgesamt zehn Prognosen hat IDC für das Jahr 2003 getroffen. Darunter fallen etwa die Annahmen, dass IT-Unternehmen 2003 ein Umsatzplus von sechs Prozent erreichen
würden, aber auch, dass Linux - auf Kosten von UNIX seinen Marktanteil erhöhen wird können. Die zehn Prognosen wurden in einer Umfrage unter 700 Analysten ermittelt. Laut Unternehmsangaben gelang es IDC in den letzten Jahren mit ihren Prognosen zu 70 Prozent richtig zu liegen.

Daten: derStandard.at 16.12.2002

 

Linux ist reif für den Unternehmenseinsatz

Studie bestätigt Open Source-Betriebssystem volle Tauglichkeit vom Startup bis zum Großkonzern.
Schon jetzt wurden einige Details zu einer großangelegten Linux-Studie, die Mitte November veröffentlicht werden soll, bekannt. Das Marktforschungsinstitut Bloor Research, spezialisiert auf Technologieforschung, hat eine, im Auftrag von IBM erstellte Studie veröffentlicht, die Linux als geeignetes Betriebssystem für Unternehmen, egal welcher Größe - sieht. Voll Tauglich!Vom Startup bis zum Großkonzern reichen nach Meinung der Marktforscher die Einsatzgebiete von Linux für alle Datenverarbeitungsaufgaben in einem Unternehmen. Schon vor drei Jahren hatte Bloor Research eine ähnliche Studie veröffentlicht allerdings lautete das Ergebnis damals, dass sich der Einsatz von
Linux auf den Datei- und Printserver-Bereich beschränke und beide Systeme als "nicht verwendbar" für den Enterprise-Level beurteilt wurden. Die neue Studie weißt nun Linux als voll tauglich aus. Sieben Kriterien Insgesamt sieben Kriterien wurden von den Forschern ausgewählt und untersucht: Neben Sicherheit, Flexibilität, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, wurden auch Administrierbarkeit und Serverkonsolidierung beziehungsweise Serverperformance getestet. Laut Bloor konnte Linux in allen Punkten überzeugen - vor allem die deutlich bessere Skalierbarkeit und der Nutzen für Anwendungen des Distributed Computing und Grid Computing - verteiltes Rechnen - wurde herausgestrichen. Offener Quellcode bringt Sicherheit
Ein zusätzlicher Pluspunkt von Linux wäre im Bereich Sicherheit durch den offenen Quellcode gegeben, so Bloor. Durch die Verfügbarkeit sowie Prüf- und Modifizierbarkeit des Codes würden so versteckte Sicherheitslücken im Betriebssystem "faktisch eliminiert" sein. Durch den Einsatz des Betriebssystems auf verschiedenen Plattformen - vom Handheld bis zu Mainframes - weißt Linux auch eine hohe Flexibilität auf. Lob fanden die Forscher auch für IBM; Der Computerkonzern würde im Gegensatz zu anderen Unternehmen von Linux auch kommerziell profitieren.

Daten: derStandard.at 02.11.2002

 

Intermedien und SIN schließen Partnerschaft

Ab sofort vertreibt SIN die Intermedien Software - Office Manager Pro. ANGEBOTE, AUFTRAGSBESTÄTIGUNGEN, BESTELLUNGEN, RECHNUNGEN, MAHNUNGEN, ... können mit dieser Software professionell und rasch verarbeitet werden. Durch den offenen Standard können Änderungen und Anpassungen rasch und individuell vorgenommen werden. Die Plattformunabhängigkeit sorgt für einen reibungslosen
Einsatz unter Linux oder MS-Windows. Angeboten wird der Office Manager Pro als Serverversion für Ihr Unternehmen oder als ASP ( Application Service Providing ) Dienst von SIN. Für die ASP-Nutzung wird nur ein Internetzugang mit einem Browser ( Internet Explorer oder Netscape ) benötigt. Somit können Sie vom Büro, unterwegs oder auch von zu Hause auf Ihre Firmendaten zugreifen. Login und Kennwort, eine Verschlüsselte Übertragung und das tägliche Backup sorgen für
sichere Transaktionen. Da es keine Lizenzkosten gibt, ist es für kleine Unternehmen, die rasch wachsen bestens geeignet. Intermedien und SIN bieten gemeinsam IT-Lösungen für kleine Unternehmen an, die offen, stabil und günstig sind. Das Betriebssystem LINUX erfüllt diese Anforderungen perfekt.

Weitere Infos zum Produkt oder zum SIN-ASP-Service oder zum Office Manager Pro.

Daten: 16. Oktober 2002

 

Mangelnde Informationssicherheit in Betrieben

Die österreichischen Betriebe schützen sich nicht ausreichend gegen Attacken auf ihre Computersysteme. Viele Umfragen haben das schon bestätigt, zuletzt wurde bekannt gegeben, dass mehr als 50 Prozent aller Unternehmen schon Opfer von Hacker-Attacken geworden sind.
Dabei geht es aber nicht nur um die Frage, ob sich Hacker in die Systeme einlinken und die Systeme zum Absturz bringen können, was schon tragisch genug wäre. Zusätzlich ist zu beachten, dass eine Vielzahl dieser Angriffe gezielt auf die Daten (z.B. Kundendaten, Partnerdatenbanken und vieles mehr) zugreifen wollen und oft auch können. Der Schaden, der
dadurch entstehen kann, ist gar nicht zu beziffern. Dass sich die Unternehmen nicht besser vor Hacker- und Virenangriffen mit längst am Markt befindlichen Paketen und Software schützen ist insoferne auch verwunderlich, weil gerade der 11. September 2001 ein erhöhtes Sicherheitsbewusstsein geschaffen hat. Dennoch stellen die Informatiker weiterhin fest, dass es zu keiner Investitionsfreudigkeit im Bereich der Datenabsicherung gekommen ist.
Im Gegenteil: aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation der Unternehmen wird vielerorts das Budget für die IT-Sicherheit gleichgehalten, wenn nicht sogar gekürzt. Dabei stellen
die Daten im IT-System die Basis für zukünftige unternehmerische Erfolge dar!
Diesen Fakten entgegengesetzt ist die Situation bei den Banken. Die Geldinstitute haben ein sehr hohes Sicherheitsbewusstsein entwickelt und sich sehr gut geschützt. Klein- und Mittelbetriebe hingegen nehmen die Sicherheitsfragen in ihren Netzwerk nicht oder nur unzureichend ernst.

Daten: 25. September 2002, dieGrunderz.

 

Trojaner versteckt sich in Grafikprogramm FireAnvil vernichtet Windows-Systemverzeichnisse

Moskau - Kaspersky Labs http://www.kaspersky.com , russischer Hersteller für Datensicherheits-Software, warnt vor dem Trojaner FireAnvil.
Die Malware sei in zwei Dateien der Original-Software "Firehand Ember Millenium" des US-amerikanischen Unternehmens Firehand Technologies Corp. versteckt, konkret handle es sich um die Hauptdatei des Grafikprogramms (Ember32.exe) und die Library fireutil.dll. Die schädliche Software wird bei der Eingabe der Registrierdaten des Users aktiviert, berichtet Kaspersky Labs heute, Mittwoch, in einer Aussendung. Gibt der User die Zeile "czy czy" im Feld "Registered
User ID" ein, so wird der Trojaner aktiviert. Die Meldung "CrAcKiNg SoFtWaRe! PLEaSe WaIt!" erscheint auf dem Bildschirm, anschließend sucht sich die Malware das Verzeichnis, in dem das Betriebssystem Windows installiert ist. Der Text "CzY CrAcKiNg CrUe! We CrACk EvErYtHiNg!" wird in alle vorhandenen Dateien geschrieben, die dadurch unwiderruflich vernichtet werden. Eugene Kaspersky, Leiter der Antiviren Forschung des Unternehmens, betont, dass Firehand keinen Einzelfall darstelle. Immer wieder würden Softwareprogramme auf den Markt gebracht, die Trojaner enthalten, zuweilen seien sie höchst schwer zu entdecken.
Kaspersky erhofft sich vom jüngsten Fall eine Steigerung der Aufmerksamkeit der Hersteller bei der Software-Entwicklung. Schutzverfahren gegen FireAnvil sind in der Kaspersky Antiviren-Datenbank zu finden.

Die Kaspersky Antivirussoftware ist bei uns erhältlich!

Daten: Pressetext Austria am 12. September 2002

 

Freundliche Übernahme des Betriebsstandortes
Vitis von SIN - Siedl International Networks

SIN hat per 01. September 2002 den Betriebsstandort Vitis von einem Mitbewerber übernommen. Das Projekt umfasst die Betreuung und Weiterentwicklung einer Kommunikationslösung für das Bürogebäude und den Wirtschaftspark. Es werden Internetdienste und Kommunikationslösungen im "SIN-Servershare" Verfahren angeboten. Somit geht das Projekt an den Entwickler Robert Siedl zurück. Derzeit werden Kommunikationsdienste wie E-Mail und Internet angeboten. Diese Dienste werden künftig um Fax, VoicE-Mail, Fax to E-Mail,
usw... erweitert. Der Grundgedanke für das SIN SERVERSHARE Konzept ist einfach. Viele kleine und mittlere Unternehmen "teilen" sich Ressourcen um Kosten zu sparen und die Leistung zu steigern. Dieses Konzept ist in Vitis voll aufgegangen. Heute hat der Standort eine hervorragende technische Infrastruktur in der Telekommunikation. Ab September wird auch ein Büro in Wirtschaftspark Vitis eröffnet. Diese sorgt für eine bessere Betreuung und den raschen Support Vorort. Auch unsere Kunden im Waldviertel profitieren
von unserer neuen Zweigstelle. Gmünd, Waidhofen/Th. und Zwettl liegen unmittelbar in der Nähe und können dadurch bestens betreut werden. Zu Beginn wird das Office am Dienstag zwischen 10.00 - 16.00 Uhr geöffnet haben.

Kontakt in Vitis:
SIN - Siedl International Networks
Titus Appel Straße 3, 3902 Vitis
Tel: 02841/9009 - 290
E-Mail: office@vitis.sin.co.at

Infos unter Tel: 02732/87470-260 Hr. Robert Siedl - SIN (Technische Realisierung)
Tel.: 02841/9009-500 Hr. Ing. Manfred Schönbauer - Waringer (Verwaltung Wirtschaftspark Vitis)

Daten: 04. September 2002

 

"So viel Freiheit muss sein - Linux im Business"
Der IT - Infoabend für Unternehmer und Systemadministratoren

Unter diesem Namen wurde vom RIZ - NÖ, der Jungen Wirtschaft Krems und SIN - Siedl International Networks ein IT - Infoabend der besonderen Art veranstaltet.
Zuerst wurde das RIZ Krems besichtigt. Herr Thomas POP (Zentrumsmanager) hat den Teilnehmern ausführliche Informationen über die Aufgaben und Schwerpunkte des RIZ gegeben.
Danach hat der IT - Infoabend rund um das Thema "Linux im Business" begonnen. Die Vortragenden der Firma SIN haben den Teilnehmern ausführliche Informationen rund um die Open Source Software gegeben. Es wurden die Bereiche Linux am Desktop, Linux am Server und Linux als Firewall näher vorgestellt. Des weiteren wurde auch über die Vor- und Nachteile dieses Betriebssystems und die Kostenseite erläutert. Nach einer Diskussionsrunde wurden die Besucher zum Buffet eingeladen. Die hohe Teilnehmeranzahl lässt darauf schließen, dass Linux längst kein Fremdwort in den heimischen Unternehmen mehr ist. Außerdem haben schon viele Betriebe Linuxserver (Kommunikationsserver) im Einsatz. "Linux im Business" ein Erfolgskonzept auf das der junge Betrieb SIN - Siedl International Networks setzt. Durch die gute Zusammenarbeit mit der Jungen Wirtschaft Krems und dem RIZ konnte dieser erfolgreiche und informative Abend veranstaltet werden.

Daten: SIN, 28. August 2002


Amazon spart 17 Mio. Dollar durch Umstellung auf Linux
92 Prozent der Rechner laufen mit Opensource-Betriebssystem San Francisco

Auf der Fachmesse LinuxWorld http://www.linuxworld.com/ , die in dieser Woche in San Francisco stattgefunden hat, hat der Online-Retailer Amazon Position für das freie Betriebssystem bezogen. 92 Prozent der Rechner im Unternehmensnetz wurden demnach im Jahr 2001 von Unix auf Linux umgestellt, berichtet die US-Tageszeitung Seattle Times. Die Entscheidung für diesen Schritt habe keine politischen sondern
ausschließlich wirtschaftliche Gründe gehabt, so der Amazon-Cheftechniker Jacob Levanon. Durch den Umstieg konnten die gesamten Ausgaben für die IT-Abteilung um 17 Mio. Dollar bzw. 24 Prozent gesenkt werden. Wie ein Amazon-Vertreter weiter bekannt gab, seien außerdem Sonderausgaben in Höhe von 182 Mio. Dollar eingespart worden.

Die Umstellung soll nach der Bekanntgabe der strikten Ausrichtung auf das Erreichen der

Gewinnzone vor einem Jahr binnen 120 Tagen erfolgt sein. Linux habe sich in den letzten 12 Monate in verschiedenen Bereichen als deutlich günstiger erwiesen. Nicht nur das System selbst ist kostenlos oder sehr günstig erhältlich. Amazon http://www.amazon.com sparte den Angaben zufolge auch Kosten für die Anpassung von Programmen an die Bedürfnisse des Unternehmens und umfangreiche Tests ein, da über die weltweiten Entwickler-Community ein sehr großes Potenzial für die Unterstützung solcher Aufgaben zur Verfügung steht.

Daten: pte, 17. Aug 2002

 

Neuer Computerschädling aufgetaucht

Internet-Wurm "Liac" enthält keine kritische Software versendet aber wieder Massenmails. Vor einem neuen Internetwurm hat der Anbieter von Managed Security Services Activis gewarnt. Zwar enthält der Schädling "Liac" keine gefährliche Fracht, doch kann der aufkommende Massenmail-Verkehr Server lahmlegen und Postfächer zum Überlaufen bringen. Am Dienstag zum ersten Mal in freier Wildbahn. Der Schädling W32/Liac.A, der auch unter den
Namen Calil, I-Worm.Calil, Lilac, W32.Liac.A@mm, W32/Calil-A, W32/Lilac.A@mm oder WORM_LIAC.A auftritt, wurde am Dienstag Abend zum ersten Mal in freier Wildbahn gesichtet. Wie bei diesen Schädlingen üblich sind alle Anwender von Windows betroffen. Allerdigns enthält der Schädling glücklicherweise keine gefährliche Software, sonder verschickt sich über Outlook "nur" als lästiges Massenmail weiter. Der Schädling In der Betreffzeile des Mails findet sich folgender Text: "LILAC project video attached". Im Text des E-Mails heißt es weiter: "Things that the govt. don't want you to know" und das Attachment trägt den Dateinamen "LILAC_WHAT_A_
WONDERFULNAME.AVI.EXE".

Daten: DerStandard, Juli 2002

 

"Linux kommt Unternehmen billiger als Windows"

Australische Studie sieht Einsparungspotential zwischen 25 und 34 Prozent - Linux-Personal ist allerdings teurer Das Ergebnis der australischen Studie scheint auch Linus Torvalds, den finnischen Entwickler von Linux, zu freuen. Eine Studie des australischen IT-Dienstleister Cybersource dürfte nicht nur Linus Torvalds, den Entwickler von Linux sondern auch viele OpenSource-Anhänger freuen. Cybersource kommt in dieser Studie nämlich zu dem Ergebnis, dass durch den Einsatz von Linux in Netzwerken mittlerer Unternehmen, im Vergleich zur Verwendung von Windows, Kosteneinsparungen für Firmen zwischen 25 und 34 Prozent möglich sind. 250 Rechner mit Vernetzung und Administratoren

Bei den Berechnungen ging das australische Unternehmen von einer
Größenordnung von 250 Rechnern aus. Die "Modellfirma" war zudem mit Internetzugang, Servern sowie einem E-Business-System ausgestattet. Ebenfalls in die Berechnungen miteinbezogen wurden die Kosten für Vernetzung und für Administratoren. Die Summe dieser einzelnen Faktoren wurde dann in zwei Modellen für drei Jahre hochgerechnet. Bei bestehender Hardware rund 34 Prozent billiger Im ersten Modell verfügte die Firma bei der Einrichtung des Netzwerkes schon über entsprechende Hardware und Infrastruktur. Laut Cybersource würden die Kosten für eine Microsoft-Lösung mit dem Betriebssystem Windows rund 733.973 Dollar ausmachen, im Vergleich dazu würde eine Linux-Installation etwa 482.580 Dollar kosten, dies entspricht einer Kosteneinsparung von rund 34 Prozent. Teures Linux-Personal Im zweiten Modellversuch mussten

neue Hardware und Infrastruktur angeschafft werden. Hier kostete die Linux-Lösung etwa 790.717 US-Dollar und war damit um ein Viertel billiger als eine vergleichbare Windows-Lösung, die etwa 1.042.100 US-Dollar gekostet hätte. Interessant sieht es allerdings bei den Personalkosten aus: Bei beiden Modellen im Cybersource-Vergleich ist hier die Linux-Lösung teurer als jene von Microsoft. Laut Studie schlägt die Windows-Lösung mit 345.000 US-Dollar zu Buche, während die Linux-Personalkosten etwa 376.500 US-Dollar ausmachen.

Daten: derStandard.at vom 06.05.2002