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Die
durchschnittliche Serverauslastung in einer Unternehmensumgebung
liegt bei 5 bis 40 Prozent das bedeutet, dass mindestens
60 Prozent der verfügbaren Kapazität ungenutzt bleiben
(Quelle: Novell Kundenbefragung, Oktober 2005). Mit Virtualisierung
sind Sie in der Lage, die Anzahl Ihrer Server zu reduzieren: Sie
migrieren mehrere Umgebungen, die sich auf verschiedenen physischen
Computern befinden, auf einzelne virtuelle Computer, die auf einem
einzigen Server gehostet werden. Sie können pro physischen
Server bis zu 12 virtuelle Computer implementieren, erzielen also
ein Konsolidierungsverhältnis von 12 zu 1. Das bedeutet wiederum,
dass die Prozessorauslastung um bis zu 30 Prozent gesteigert wird.
Microsoft
und Novell arbeiten gemeinsam daran, die Kosten und Komplexität
Ihrer heterogenen IT-Umgebung zu reduzieren. Wir entwickeln gemeinsam
neue Virtualisierungslösungen, um Ihnen die beste Open Source-Plattform
für die Konsolidierung von Windows-Servern zur Verfügung
zu stellen. Dank Virtualisierungstechnologien von Novell können
Linux und Windows gleichzeitig auf denselben physischen Servern
eingesetzt werden.
Virtualisierung von Novell ermöglicht
Ihnen:
- Kostensenkung
durch weniger physische Server, die verwaltet und gewartet werden
müssen
-
Senkung des Raumbedarfs durch Serverkonsolidierung unter Beibehaltung
der Skalierbarkeit für zusätzliche Projekte
-
Steigerung der Serverauslastung
durch Koexistenz mehrerer Anwendungen auf einem physischen Server
Die durch Virtualisierung erreichte
Flexibilität macht sich auch in modernen heterogenen Produktionsumgebungen
bemerkbar, in denen Linux, Windows und UNIX die Grundlage für
Geschäftsservices bilden.
Implementierungen in Rechenzentren
bestehen aus immer mehr Modulen, z.B. Multiple-Server-Clustering,
Hochverfügbarkeits-Clustering, Failover-Lösungen und Webservices.
Aus diesem Grund wollen Rechenzentrumsmanager Chargeback-Modelle
einrichten und die automatische Einhaltung von Service Level Agreements
verbessern. Mithilfe von Virtualisierung können diese Standardumgebungen
außerordentlich effizient gestaltet werden, was eine neue
Ära im Bereich der Dienstprogramme bedeutet. Durch die temporäre
Migration virtueller Computer (VMs) und der auf ihnen gehosteten
Anwendungen auf andere physische Server zum Zwecke geplanter Hardware-
und Software-Wartung lassen sich die Ausfallzeiten von Anwendungen
vollständig eliminieren.
SUSE Linux Enterprise Server 10 bietet
hochverfügbare Komponenten, die auch im virtualisierten Zustand
die Verfügbarkeit aller Services gewährleisten und somit
allen Anforderungen moderner Rechenzentren gerecht werden. SUSE
Linux Enterprise Server 10 enthält den integrierten Xen-Hypervisor,
der für die Isolierung virtueller Computer bei Softwarefehlern
oder wechselnden Arbeitslasten sorgt. Durch die Kombination dieser
VM-Isolierung mit einem Failover-Cluster, das kostengünstige
Standardhardware integriert, sind Unternehmen zudem in der Lage,
einen hohen Grad an Fehlertoleranz bei Hardware-Ausfällen zu
erreichen. Darüber hinaus ist dank anderer Software von Novell
und seinen Partnern eine vollständige Integration von Virtualisierungstechnologien
über physische und virtuelle Server hinweg möglich.
SUSE Linux Enterprise 10 liefert
mit seinem YaST-Modul eine einzigartige Auswahl an integrierten
Verwaltungstools für Xen.
Sie können dieses benutzerfreundliche
grafische Tool bei der Erstellung, dem Starten, dem Anhalten und
dem Migrieren von Xen-VMs auf SUSE Linux Enterprise Server nutzen.
Zudem haben Sie die Möglichkeit, paravirtualisierte Gast-VMs
in einem Hochverfügbarkeits-Cluster unterbrechnungsfrei von
einem physischen Computer auf den anderen zu migrieren. Der jeweilige
Status des Betriebssystems bzw. der Anwendung im virtuellen Computer
werden bei der Migration beibehalten. Somit sind Sie in der Lage,
auch während der Produktionszeit Hardware-Wartungsarbeiten
an aktiven Anwendungen durchzuführen.

Mit dem Virtualisierungserver
machen Sie aus einer physischen Maschine bis zu 12 virtuelle
Maschinen. Dadurch werden Kosten reduziert, die Verfügbarkeit
erhöht und Energie gespart.
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